Sie sind hier: Startseite Marketing Fachwissen
Weitere Artikel
5 Regeln für Texte

Ansprechende Texte: 5 Regeln für gut aufbereitete Inhalte

3. Qualität braucht Zeit – gründlich recherchieren

Zeit ist Geld. Wer ansprechende gute Texte produzieren will, muss ein gewisses Maß an Zeit einplanen. Darüber hinaus kosten nicht selbst geschriebene Texte Geld. Der resultierende Mehrwert lohnt sich allerdings – sowohl für den Leser als auch für das Image des Unternehmens.

Wie wir bereits gesehen haben, zeigen Studien, dass eine Flut von täglichen Blogeinträgen, Posts auf Facebook und News nicht förderlich ist. Sie bewirken das Gegenteil des gewünschten Effekts. Leser und potenzielle Kunden wenden sich ab und lesen anderswo weiter. Sie gewinnen keinen guten Eindruck vom Unternehmen. Massenproduktion erzeugt also keine gute Qualität.

Seltenere Texte von guter Qualität sind das, worauf es ankommt. Qualität ist aber nicht nur davon abhängig, ob das Thema einen Mehrwert für den Leser bietet, sondern auch davon, wie gut das Thema recherchiert wurde. Ein Leser wird schnell bemerken, ob der Autor eines Textes für die Aufbereitung des Themas wirklich Zeit investiert hat oder nicht. Die Tiefe des Textes zeigt die Einarbeitung ins Thema. Fazit: Genügend Zeit für die Recherche einplanen, um bessere Texte zu schreiben.

_____________________________________________________________________________________
Tipp 1: Der Kunde ist König – und er will Mehrwert
Tipp 2: Die Aufmerksamkeit des Lesers halten
Tipp 3: Qualität braucht Zeit – gründlich recherchieren
Tipp 4: Zwei paar Augen sehen mehr als eines
Tipp 5:  Bilder verleihen mehr Glaubwürdigkeit
_____________________________________________________________________________

4. Zwei paar Augen sehen mehr als eines

In Verlagen und Redaktionen ist es eine uralte Regel, dass Texte von mehr als einer Person gelesen werden sollen. Und das nicht ohne wichtigen Grund. Die zweite Person soll Fehler aufspüren, die der Autor übersehen hat – Vertipper erkennen, Rechtschreibfehler korrigieren und die Zeichensetzung und Grammatik überprüfen. Wenn nötig soll der Korrektor auch die eine oder andere Stilblüte tilgen.

Denn Rechtschreibfehler und Vertipper sind peinlich. Sie wirken unseriös und inkompetent und vermitteln einen schlechten Eindruck. Die Glaubwürdigkeit des Textes kann dadurch sogar leiden, weil er plötzlich schlampig recherchiert wirkt. Der Autor war ja offenbar so in Eile, dass ihm nicht einmal ein Vertipper aufgefallen ist. Wie kann er sich da kompetent zum Thema äußern?

Jede Zeitung und jeder Verlag lässt deshalb Korrektur lesen. Texte, die von Unternehmen ins Netz gestellt werden, um im Rahmen des Content Marketing einen kompetenten Eindruck des Unternehmens zu vermitteln, sollten keine Ausnahme darstellen. Allzu oft wird auf eine Korrektur verzichtet, doch die wenigen Minuten Zeit für eine Korrektur sind eine gute Investition. Zur guten Qualität eines Textes gehört immer auch die Fehlerfreiheit. Die besten Ergebnisse bekommt man übrigens dann, wenn von einer zweiten Person Korrektur gelesen wird und nicht vom Autor selbst.


 


 

Texte
Ansprechende Texte
5 Regeln
aufbereitete Inhalte
Mehrwert
Qualität
Autor
Website
Ratgeber
Themen

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Texte" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: