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5 Regeln fürs Networking

Soziale Netzwerke: Fünf neue goldene Regeln für professionelles Networking

3. Online finden – offline binden

Früher oder später folgt der Schritt vom Online- zum Offline-Kontakt. Und auch hier gilt die Devise Klasse statt Masse. Es lohnt sich noch immer, Business Clubs, Wirtschaftsverbände und Fachveranstaltungen zu besuchen – möglichst gezielt die, bei denen die Chance besteht, Kontakte aus XING oder Facebook zu treffen. Soziologisch ist es ohnehin so, dass Selbstständige andere Selbständige kennen, Marketingleiter Agenturen usw. Im kleinen und persönlichen Kontext sind also Events jeder Art immer eine Chance der Begegnung. Wichtig ist es, sie zu planen, also vorher genau zu überlegen, wer dort sein könnte, sowohl abstrakt bezogen auf die Zielgruppe als auch ganz konkret. Und warum sich nicht online verabreden und gemeinsam hingehen? Das wiederum ist ein willkommener Anlass für eine persönliche Nachricht via Social Network an den Netzwerkpartner, unterstreicht Verständnis, Interesse, Aktivität und Engagement. Dabei ist es auch unverfänglicher als „können wir uns mal auf einen Kaffee treffen und Synergien ausloten?“. Die Einladung zu einer Veranstaltung, bei der insgesamt mehr Menschen sind und die auch zu den Interessen des potentiellen Neukontakts passt, macht die Zu- oder Absage leichter. Ein Obligo als Folge eines „hoch aufgehängten Eins-zu-eins-Termins“ entsteht so nicht. Es gilt, die Schwelle für das erste Treffen möglichst niedrig zu gestalten.

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Tipp 1: Aussagekräftige und pointierte Profile

Tipp 2: Klare Positionierung in Botschaften und Themen
Tipp 3: Online finden – offline binden
Tipp 4: Halten, was das Online-Profil verspricht
Tipp 5:  Der Beziehung Zeit und Raum geben
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Wichtig sind auch hier zwei Dinge:

eine intensive Vorbereitung auf das Treffen und die Kontaktperson und eine Kommunikationsstrategie. Was könnten Gesprächsthemen sein? Wie möchte ich wirken? Welche nachgelagerten Ziele habe ich wie passen diese zu meinem Gesprächspartner? Diese und andere Fragen sollten vorher bedacht sein, um auch wirklich den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Wer sich besonders engagieren möchte und schon über ein tragfähiges Netzwerk verfügt, sollte darüber nachdenken, eigene Eventformate zu entwickeln und zu diesen einzuladen. Als Gastgeber lassen sich noch viel mehr Kontakte knüpfen, Mehrwerte für alle Anwesenden schaffen und die eigene thematische Positionierung schärfen. Der Gastgeber steht immer im Mittelpunkt des Interesses. Und soziale Netzwerke und Gruppen sind hervorragende Einladungsverteiler für eigene Events. Aber auch hier Vorsicht: Es gibt keinen Mangel an Events und Einladungen. Wer diesen Weg geht, sollte genau überlegen, was die Zielgruppe, der Markt und die Gäste erwarten. Außergewöhnlichkeit in Bezug auf die Themen und das Erleben, das Ambiente und die Menschen sind absolut wichtig.


 


 

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