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Bedeutung der CeBIT bleibt

Der erste Gemeinschaftsstand des Bundesverband IT-Mittelstand wird als Erfolg verbucht. Das BITMi-Präsidium diskutierte mit dem CeBIT-Chef über eine stärkere Einbindung des IT-Mittelstands in 2015 und unterstreicht die Bedeutung der weltweit größten IT-Messe am Standort Deutschland.

„Die Ausrichtung der CeBIT auf eine reine Business-Messe war richtig“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), zum Abschluss der CeBIT. Der klare Fokus auf das B2B -Geschäft sei ein notwendiger und sinnvoller Schritt gewesen. „Die CeBIT hat sich weiterentwickelt.“

Der erste Gemeinschaftsstand des BITMi unter dem Motto „Software Made in Germany“ war zudem ein voller Erfolg und soll im nächsten Jahr fortgeführt werden. „Die innovativen Lösungen der kleinen und mittelständischen Unternehmen brauchen eine eigene Plattform, um Sichtbarkeit zu generieren“, erklärte Grün und unterstrich dabei nochmals die Bedeutung der CeBIT als größte IT-Messe weltweit am Standort Deutschland.

Der BITMi nutzte die Fachmesse auch, um dort für einen starken IT-Mittelstand zu werben: Mit dem neuen Positionspapier „Starker IT-Mittelstand im digitalen Deutschland“ will der BITMi den IT-Standort Deutschland stärken, damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird.

Über eine stärkere Einbindung des IT-Mittelstands in die CeBIT 2015 diskutierte außerdem das breit aufgestellte Präsidium des BITMi mit CeBIT-Chef Oliver Frese. „Wir freuen uns auf den weiteren Dialog“, so Grün.

(Redaktion)


 


 

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