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Forscher widersprechen zu starker Exportlastigkeit

Im Konjunkturhoch der Jahre 2004 bis 2007 hat die heimische Endnachfrage mehr als 8 Prozentpunkte zum gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfungswachstum von rund 12 Prozent beigetragen, der Außenhandel dagegen nur gut 4 Prozentpunkte. Das ist das zentrale Ergebnis einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Die Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). widerlegt nach Angaben der Macher die Vorwürfe, dass Deutschland bei seinem  Wachstum zu stark auf den Export setze und zu wenig für die Binnennachfrage tue. 

Deutscher Maschinenbau hat hervorragenden Ruf

Die Erfolge einiger großer Industriezweige wie des Maschinenbaus in diesem Zeitraum gehen der IW-Analyse zufolge tatsächlich zu einem guten Teil auf das Konto der Exporte. Dies soll jedoch im Wesentlichen daran liegen, dass hochwertige Spezialmaschinen "made in Germany" auf den internationalen Märkten besonders begehrt sind. Im Fahrzeugbau, in der Chemischen Industrie sowie der Elektrobranche habe der Außenhandel zwar ebenfalls starke Impulse gesetzt, doch diese seien  nicht viel größer gewesen, als die gesamten Wachstumsbeiträge der anderen positiven inländischen Nachfragekomponenten, so die Forscher des wirtschaftsnahen Instituts.

(Redaktion)


 


 

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