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Mobil im Web – aber wie?

Zwischen mobiler Website und App

Individuell: Die separate mobile Website

Einen wesentlich nutzerorientierteren Ansatz stellt die inhaltlich optimierte mobile Website dar. Damit die Inhalte optimal auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten werden können, sind in der Konzeption einige Dinge zu beachten. Unter Berücksichtigung der Zieldefinition und den Erkenntnissen aus der Zielgruppenanalyse wird zunächst auf Basis der „Information Foraging“-Theorie nach Jakob Nielsen mit einer Reduzierung der Seitenkomplexität begonnen. Dabei werden irrelevante Inhalte und Funktionen entfernt und die Navigationsstruktur reduziert. Im Rahmen dieses Konzeptionsschritts wird ebenfalls festgelegt, an welcher Stelle Funktionen und zusätzliche Features in die mobile Website integriert werden.

Wireframes und „Responsive Webdesign“

In einem weiteren Schritt empfiehlt es sich, die Kompatibilität der Website-Inhalte mit den mobilen Endgeräten zu überprüfen. Da Anwendungen auf Flash-, Javaund Silverlight-Basis nicht auf allen mobilen Endgeräten unterstützt werden, sollte bei der mobilen Website auf den Einsatz dieser Anwendungen verzichtet werden. Parallel zur Optimierung der Kompatibilität bestehender Funktionen und Anwendungen wird die Konzeption der mobilen Zusatzfeatures durchgeführt. Dabei ist es hilfreich, die Perspektive der Nutzer einzunehmen. Durch diese Innenansicht lassen sich die Bedürfnisse der Nutzer leichter identifizieren.

Im Anschluss werden die Ergebnisse in sogenannten Wireframes, also ersten optischen Entwürfen, visualisiert. Es empfiehlt sich, diese auf Basis des „Responsive Webdesign“ zu entwickeln und klickbar zu machen. „Responsive Webdesign“ berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen von Ausgabegeräten, wie zum Beispiel Smartphone, Laptop oder stationärem PC. Besondere Usability-Aspekte mobiler Endgeräte werden somit einbezogen.

Usability-Check für die mobile Website

Die Usability-Prüfung und die Integration der dabei erlangten Erkenntnisse in die Wireframes, Funktionen und mobilen Zusatzfeatures stellen den nächsten Schritt in der Konzeption einer separaten mobilen Website dar. Die Größenordnung einer Usability-Prüfung ist variabel. Sie kann von eigenen internen Tests bis hin zu groß angelegten Testings mit ausgesuchten Probanden in einer störungsarmen Testumgebung reichen. Dabei ist ein tiefer Einblick in das Verhalten der Nutzer sowie in ihre Interessen und Fähigkeiten möglich. Schwachstellen und Verbesserungspotenziale können schnell identifiziert, behoben und der Weg für die Designentwicklung geebnet werden. Die Entwicklung des Designs findet analog zur Erstellung der Wireframes unter Berücksichtigung der dort festgelegten Nutzerführung statt. Das Design wird in Anlehnung an das bestehende Layout bis zur finalen mobilen Website weiterentwickelt.


 


 

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