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Newsletter der Handwerkskammer

Die Handwerkskammer Aachen startet mit dem ersten Newsletter zum Thema „Überzeugende Geschäftsbriefe schreiben“ eine Reihe von Kurzinformationen für ihre Mitgliedsbetriebe.

Als E-Mail erhalten Unternehmen, selbstverständlich kostenfrei, auf den Punkt gebrachte Hilfen für ein zeitgemäßes und ansprechendes Marketing. Der erste Newsletter gibt sieben kurze Praxistipps, mit denen Angebote, Rechnungen und Werbebriefe einfach optimiert und attraktiver gestaltet werden können.

Darüber hinaus motiviert die Newsletter-Serie, nicht nur die notwendige Korrespondenz besser zu nutzen, sondern auch aktiv Marketing zu betreiben. Das heißt, zum Beispiel regelmäßig interessante Werbebriefe zur Kundenbindung einzusetzen.

Kundenkartei systematisch nutzen

Mit den Tipps aus dem Newsletter erfährt man, wie ein guter Brief anfängt oder kundenorientiert formuliert wird. Damit löst sich vielleicht schon die ein oder andere Schreibblockade und Ideen zur Kundenpflege werden endlich in die Tat umgesetzt.

Die langjährigen Erfahrungen in der Marketingberatung von Handwerksbetrieben zeigen immer wieder, dass viele Betriebe das kostbare Potenzial ihrer Kundenkartei gar nicht oder nur unsystematisch nutzen.

„Dabei sind Werbeerfolge mit einer direkten und persönlichen Ansprache der Kunden, zu denen bereits ein Kontakt besteht, immer leichter zu erreichen, als mühsam neue Kunden zu gewinnen“, betont Sabine Wessing, Marketingberaterin der Handwerkskammer Aachen.

Sich in Erinnerung bringen

Das gilt übrigens auch für den Dachdecker, dessen Kunde sein Dach gerade neu gedeckt hat. Direktwerbung bedeutet hier, sich von Zeit zu Zeit in Erinnerung zu bringen, zum Beispiel für die Reinigung der Dachrinnen oder um die Weiterempfehlung anzuregen.

Kleine Betriebe, wie zum Beispiel Kfz-Werkstätten, können ihre Kunden genauso durch Direktwerbung pflegen wie ein Großbetrieb. Werbebriefe, die an den TÜV- oder ASU-Termin erinnern oder zum Reifenwechsel oder Lichttest auffordern, sind für den Kunden eine Information, die meistens dankend angenommen wird, und für den Handwerker ein Service, der auch mit kleinem Werbebudget umsetzbar ist. „Wer hier im Wettbewerb nicht abgehängt werden will, sollte aktiv seine Kundenadressen nutzen“, empfiehlt Sabine Wessing.

(Redaktion)


 


 

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