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Achtung WhatsApp! Warum der Weihnachtsgruß ins Auge gehen kann

Pünktlich zum großen Fest möchten viele Menschen ihren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest wünschen. Mit den neuen technischen Möglichkeiten ist das auch sehr einfach. Eine Nachricht für alle Freunde kann da leicht vorbereitet werden und via Copy und Paste herumgeschickt werden - doch das kann Ärger bringen.

Wenn der Weihnachtsgruß böse Folgen hat

WhatsApp hat sich auf Fahne geschrieben gegen Spam und Kettenbriefe strenger vorzugehen. Denn diese sorgen oft für Probleme, sind bei vielen Usern unerwünscht, nerven und belasten außerdem auch noch das Datenvolumen und die Speicherkapazitäten der WhatsApp-Server und erzeugen obendrein Internettraffic. Eigentlich eine gute Sache, dass WhatsApp dagegen vorgeht. Doch wer an seine ganzen WhatsApp-Freunde immer zu die gleichen Weihnachtsgrüße schickt, könnte von WhatsApp auch als Spam- und Kettenbriefautor identifiziert werden. Damit hat man es doch nur gut gemeint.

Wenn WhatsApp Weihnachtsgrüße als Werbung ansieht

Der gute Wille könnte zu Sperrung des WhatsApp-Accounts führen. Denn wer via Kopieren und Einführen seine vorformulierten Weihnachtsgrüße dutzende Male verschickt - dessen Nachricht könnte vom WhatsApp-Radar als "unerwünscht", "nervig" oder sogar als "Werbung" eingestuft werden und dann wird es schnell ungemütlich. Dann könnte nämlich ein Weihnachtsgruß von WhatsApp kommen, der da heißt: "Deine Telefonnummer... ist nicht mehr für unseren Service zugelassen." Übersetzt heißt das, dass der WhatsApp-Account gesperrt wurde. Dann hilft nur eine E-Mail an WhatsApp um das aufzuklären. Ansonsten wird innerhalb von 72 Stunden nach der Sperrung der eigene Account bei Freunden nicht mehr angezeigt und verschwindet aus den Favoriten/Kontakt hinzufügen-Liste.

Besser ein bisschen variieren

Wer also nicht gesperrt werden möchte, sollte seine Nachrichten etwas variieren. Die persönliche Ansprache mit Namen und Co. sind auch oftmals schöner. Das gilt sowohl für die Weihnachtsgrüße als auch für die Wünsche zu Silvester. Wer allerdings schon eine Nachricht vorformuliert hat und diese nicht mehr individuell ändern möchte, könnte in die Falle tappen. Dann sollte schnellstmöglich eine Mail an [email protected] geschickt werden, damit der Account wieder freigeschaltet wird.

Was bei WhatsApp verboten ist

  1. Versenden von Werbung oder andere Formen kommerzieller Vermarktung.
  2. Senden von Süam oder anderen unerwünschten Nachrichten.
  3. Inhalt (im Status, Profilbild oder in Nachrichten) übertragen, der unsere AGB verletzt, also illegal, obszön, bedrohend, belästigend, rassistisch, beleidigend oder in irgendeiner anderen Form unangemessen ist.
  4. Andere Benutzer nerven.
  5. Wiederholungstäter.
  6. Das Verwenden eines automatischen Systems oder nicht zugelassener/inoffizieller App-Versionen, um Nachrichten über WhatsApp zu senden.

Quelle: http://www.whatsapp.com/faq/de/general/23154266

Umgehung mit Broadcast-Funktion

Wer nicht auf seine vorformulierten Weihnachtsgrüße verzichten möchte, kann über die Broadcast-Funktion eine Sperrung vermeiden. Über dieses Tool können alle Leute ausgewählt werden, die den Weihnachtsgruß erhalten sollen. So freuen sich nicht nur die WhatsApp-Freunde, sondern man ist auch sicher unterwegs und wird sicher nicht gesperrt.

(Redaktion)


 


 

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