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Zeitumstellung

Winterzeit wirkt sich negativ auf Partnerschaften aus

Mit der Zeitumstellung startet die dunkle Jahreszeit. Mit der Zeitumstellung am 31. Oktober ist es offiziell: Der Winter ist da. Die Tage werden kürzer und die Vorweihnachtszeit steht vor der Tür. Vor allem aber macht die dunkle Jahreszeit ihrem Namen alle Ehre: der zunehmende Lichtentzug wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus. Für Entspannung und Sonne genügt manchmal schon ein Kurzurlaub.

Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung von Licht und Sonne auf den menschlichen Körper und die Seele. Mit dem Start in die Wintersaison ist Lichtentzug vorprogrammiert, der Hormonhaushalt stellt sich auf einen neuen Wach-Schlaf-Rhythmus ein. Müdigkeit und ein Energietief sind die Folge. Die Psychologie nennt dies saisonale Depression, auch bekannt als Winterblues.

Neben dem körperlichen Energietief hält der Winter ebenso Einzug in den Gemütszustand und kann schnell zu Streitigkeiten führen. Michael Thiel, Psychologe und Paartherapeut, untersucht seit Jahrzehnten die Streitpunkte in Partnerschaften und beobachtet in der Winterzeit eine Anhäufung von Paarkrisen:

"Durch zu viel Nähe mit dem Partner, da man gezwungenermaßen Zuhause zusammensitzt, können sich Streitigkeiten häufen. In der dunklen Jahreszeit verfügt man zudem über weniger Reserven, mit Macken des Partners locker umgehen oder gegen Beziehungsstress anzugehen, da der "Stimmungsaufheller" Licht fehlt. Auch mangelnde Balance und düstere Stimmung in der Partnerschaft sind bedingt durch den fehlenden Einfluss des Lichts."

Licht und Sonne sind Balsam für die Liebe

Der erste Schritt in Richtung Harmonie liegt darin, den Winter bewusst als Zeit möglicher Differenzen zu erkennen. "Es ist ratsam, bei Problemen konstruktive Gespräche zu suchen und ein gesundes Verhältnis aus gemeinsamer Zeit und Rückzugsphasen aufrecht zu erhalten. Licht streichelt die Seele und kann so unterstützen, die Stimmung zu heben", so Michael Thiel weiter.

"Bewegung und frische Luft wirken in der düsteren Jahreszeit manchmal Wunder: bei einem Winterspaziergang, wenn die Sonne scheint, oder beispielsweise durch einen Urlaub in wärmerem Klima." Sonne und Licht bei konstanten 20 Grad C während der deutschen Wintermonate bieten etwa die Kanarischen Inseln. In nur vier Flugstunden sind diese ganzjährig erreichbar. Die Vielfalt der sieben Inseln bietet Abwechslung für die unterschiedlichsten Interessen und hilft, Energie zu tanken.

Mehr Informationen zu Herrn Thiel auf www.psychologethiel.de

Die Kanarischen Inseln: Ein Paradies für Wasserratten, Wanderfreunde und Familien

Während in Deutschland der Winter regiert und die Sonne hinter einer dicken Wolkenschicht gefangen ist, herrschen auf den Kanaren - nur vier Flugstunden entfernt - frühlingshafte Temperaturen. Hier lächelt die Sonne über 300 Tage im Jahr, Regenwolken lassen sich nur selten blicken und das Thermometer zeigt (selbst im Winter) konstante 20 Grad C an. So beständig die Temperaturen, so abwechslungsreich und vielfältig sind die sieben Inseln der Kanaren. Bekannt für faszinierende Vulkane, actionreichen Wassersport, entspannende Wellness und Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie sind die Kanaren das perfekte Urlaubsziel.

(Redaktion)


 


 

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