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BMW-Aktie: Zuwachs trotz Krise

Der bayrische Automobilkonzern verzeichnet im zweiten Quartal einen Gewinn von 1,4 Milliarden Euro. Der Zuwachs beträgt 9 Prozent. Der Umsatz indes weist nur einen leichten Anstieg von 1,8 Prozent auf 19,55 Milliarden Euro auf. Große Probleme bereitet die europäische Automarktkrise dennoch. BMW-Konzernchef Norbert Reithofer sagte in München, dass erst ab dem dritten Quartal 2014 mit Verbesserungen zu rechnen sei. Der Wert der Aktie weist aktuell ein Minus von 0,79 % auf.

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Auslieferungen auf Rekordhoch

Im zweiten Quartal wurde ein Plus von 6,6 Prozent erreicht. Insgesamt wurden 506.321 Autos ausgeliefert. Dass der Umsatz dennoch nur geringfügig anstieg, erklärt sich mit dem hohen Anteil von kleineren Modellen an den Verkaufszahlen. Verkauft wurden vor allem Modelle aus der Kompakt-SUV X1- und der 3er-Serie.

Operative Ergebnisse gesunken

Die Marge -jahresueberschuss-gewinn-berechnung-kennzahl-_id36954.html'>EBIT -Marge im Pkw-Bereich belief sich auf 9,6 Prozent. Liegt der Wert auch nah an der Prognose des Konzerns, hat der europäische Kampf um Rabatte den Wert doch um 0,5 – 1,0 Punkte abgesenkt. Dies bestätigte Finanzchef Eichinger. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 11,6 Prozent. Die Konkurrenten Audi und Mercedes-Benz verzeichnen indes Renditen von 9,9 und 6,4 Prozent.

(FN)


 


 

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