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Commerzbank-Aktie: Alles hat ein Ende

Am Montag war der Titel von Deutschlands zweitgrößter Bank der größte Absteiger im DAX. Als Hauptgrund dafür sehen Experten die schlechte Wirtschaftslage in den USA. Im Xetra-Handel schloss der Titel gestern mit einem satten Minus von 2,81 Prozent (12,27 Euro).

Abstoßung von Eurohypos Immobiliengeschäft

Wie die "Wirtschaftswoche" mit Bezug auf die Aussagen renommierter Finanzexperten berichtet hatte, stehe ein Verkauf von Geschäftsteilen der spanischen Commerzbank-Tochter Eurohypo bevor. Für über 4 Milliarden Euro soll der Bereich Immobilienfinanzierung abgestoßen werden. Independent- Research -Analyst Stefan Bongardt charakterisierte die nach wie vor schwächenden Altlasten als "Mühlstein".

Ganzer Aktienmarkt betroffen

Durch die schlechten Konjunkturwerte aus den USA wurde der gesamte deutsche Aktienmarkt belastet. Nach einem durchwachsenen Verlauf pendelte sich der DAX am Schluss des gestrigen Handelstages bei 9186,5 Punkten ein. Das entspricht einem Minus von 1,3 Prozent. Als Ursache sehen Experten eine starke Abschwächung des Einkaufsmanagerindex (EMI). An den amerikanischen Börsen zeigten sich vor allem die Industriezweige deutlich geschwächt. Das Wirtschaftsbarometer verzeichnete einen Verlust von 5,2 auf 51,3 Punkte. Besonders stark gestaltete sich der Verlust bei den Neuaufträgen (-13,2 Punkte).

(FN)


 


 

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