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Commerzbank-Aktie: wenn auch die letzte Hoffnung stirbt

Wenn es in diesen Tagen schlechte Meldungen gibt, dann ist der Name Commerzbank meist nicht weit entfernt. Kaum ein Finanzunternehmen versursacht in diesen Tagen so viele Negativmeldungen wie diese. Dabei scheint für die Aktionäre nun auch die letzte Hoffnung des Unternehmens zu sterben.

Nachdem von Seiten der Commerzbank doch lange darauf verwiesen wurde, dass der Bereich der Firmenkunden das stabile Unternehmensstandbein sei, wurde nun von Markus Beumer, Firmenkundenchef eingeräumt, dass diese Hoffnung wohl weitgehend unbegründet ist.

Im Rahmen eines Interviews räumte Beumer zu Beginn dieser Woche ein, dass im Bereich der Firmenkunden nicht mit einem Wachstum gerechnet werden kann. Ohne Zweifel handelt es sich bei den Firmenkunden um eine der bedeutendsten Sparten des Unternehmens. Die nun erwartete Stagnation dürfte sich negativ auf das allgemeine Unternehmensbild auswirken.

Die profitablen Jahre scheinen bei der Commerzbank vorbei zu sein, denn ohne die Firmenkunden wird es bei der Bank weder Sondereffekte noch Aktiensprünge geben. Die Aussichten für die Aktionäre sind demnach eher düster. Laut Beumer wurden die vorhandenen Reserven bereits aufgebraucht, sodass nun auch im Geschäftsbetrieb die Rückkehr zur Normalität erfolgt.

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(FN)


 


 

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