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Deutsche Bank-Aktie: eine einzige Enttäuschung

Deutschlands größtes Kreditinstitut hat noch immer mit Prozesskosten und Schwächen im Investmentbanking zu kämpfen. Analyst Neil Smith von der Privatbank Lampe senkte das Kursziel von 40 auf 38 Euro. Nach einem Minus von 0,87 am Ende des gestrigen Xetra-Handelstages liegt der Titel bei 34,915 Euro.

Schwere Verluste

Für Q4 hatte die Deutsche Bank einen Verlust in Höhe von 1,15 Milliarden Euro bekannt gegeben. Das lag deutlich über den Erwartungen von FactSet (0,66 Milliarden Euro). Als Hauptgründe für die Entwicklung sehen Experten schwache Umsätze im Investmentbanking und Kosten, die im Zusammenhang mit der Unternehmensrestrukturierung und den laufenden Prozessen aufgetreten sind.

Keine guten Aussichten

Smith hebt in seiner Studie hervor, dass Prozessrisiken und die Ergebnisse eines Stresstests 2014 weitere Kursverluste befürchten lassen. Druck könne außerdem eine Reduzierung des Fremdkapitals ausüben. Mit der reduzierten Gewinnprognose reagierte das Bankhaus Lampe auf die geringeren Erträge. Nach FactSet lägen die Einschätzungen für den Gewinn pro Aktie in den kommenden 2 Jahren unter dem Marktkonsens. In der aktuellen Studie hat Analyst Neil Smith die Einschätzung für die Bank von "Buy" auf "Hold" gesenkt.

(FN)


 


 

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