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E.on-Aktie: gemischte Gefühle

In einer gestern erschienenen Präsentation zeigte sich der Düsseldorfer Energiekonzern E.on vorsichtig optimistisch. Liege das EBITDA 2013 mit 9,2 bis 9,3 Milliarden Euro auch niedriger als geplant, rechne man immerhin nicht mit weiteren Abschreibungen. Im Xetra-Handel schloss der Titel mit einem Plus von 1,45 Prozent bei 13,285 Euro.

Prognose gesenkt

Im Herbst hatte E.on-Chef Johannes Teyssen seine Voraussage für das Betriebsergebnis auf 9,2 – 9,3 Milliarden Euro gesenkt. Zuvor prognostizierte er 500 Millionen mehr. Grund hierfür waren Probleme im Stromgeschäft. Im Jahr 2012 belief sich das EBITDA von E.on noch auf 10,8 Milliarden Euro.

RWE abgehängt?

Die Veröffentlichung des Jahresberichts 2013 ist für den 12. März geplant. Anders als Erzrivale RWE plane man in E.on-Kreisen keine Abschreibungen in den Bereichen Gas- und Kohlekraft. Bereits seit Längerem haben die großen Versorger mit dem Fortschreiten der Energiewende zu kämpfen. Viele Kraftwerke rentieren sich nicht mehr und müssen abgeschaltet werden. Am Anfang der Woche hatten RWE-Sprecher bereits verlautbaren lassen, dass man 3,3 Milliarden Euro auf Gas- und Kohlekraftwerke abschreiben werde. Mit Bezug auf eine Studie von Equinet-Analyst Michael Schäfer berichtet das Wirtschaftsblatt von einem möglichen Verlust von einer Milliarde Euro.

(FN)


 


 

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