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Google-Aktie weiter zuversichtlich

Nachdem Microsoft, Nokia, sowie andere Unternehmen bei der Europäischen Union eine Kartellbeschwerde über Google eingelegt haben, scheinen die Papiere des US-Konzerns selbst weiter zuversichtlich zu bleiben. Trotz der Beschwerde haben sich diese um 1,77 Prozent verbessern können. Im Fokus der jüngsten Kartellbeschwerde befindet sich die Dominanz des Betriebssystems Android.

Der Gruppe, die sich für die Kartellbeschwerde gegen den Suchmaschinenkonzern entschieden hat, gehören insgesamt 17 Unternehmen an. Unter ihnen befinden sich auch starke Wettbewerber wie Microsoft und Nokia. Der Zusammenschluss dieser 17 Unternehmen hört auf den Namen FairSearch.
Nach aktuellen Berichten von Bloomberg wird durch sie vor allem angeprangert, welche Kontrolle Google über den Internet- und Datenmarkt hat. Mittlerweile besitzt Android mit Blick auf den Markt der mobilen Nutzung nahezu ein Monopol . Insgesamt 70 Prozent aller Smartphones, die im Jahr 2012 verkauft wurden, arbeiteten mit dem Betriebssystem von Google.

Doch ob die Beschwerde Erfolg haben wird, ist fraglich, denn mittlerweile hat Google selbst immer weniger Einfluss auf Android. Den Entwicklern steht das Betriebssystem des Suchmaschinenkonzerns mittlerweile kostenfrei zur Verfügung. So gibt es mittlerweile Geräte, deren Basis zwar Android bildet, jedoch keinerlei Verknüpfungen zu den Angeboten von Google besitzen.

(FN)


 


 

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