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K+S-Aktie: Ist das Schlimmste überstanden?

Am Montag verzeichnete die K+S-Aktie einen erkennbaren Anstieg. Für die Papiere ging es um knappe zwei Prozent nach oben auf 18,84 Euro. Der Kali- und Salzproduzent hat diese Aufwärtsbewegung vermutlich einem Wettbewerber zu verdanken. Ersten Berichten zufolge soll der Chef des russischen Kaliproduzenten Uralkali festgenommen sein.

Jetzt scheinen sich die Ereignisse in der Kali-Branche zu überschlagen. Die Medien verweisen auf eine Festnahme von Vladislav Baumgertner in Minsk wegen Missbrauch seines Amtes. Offizielle Informationen seiner Pressestelle gibt es darüber noch nicht. Hintergrund: Ende Juli kündigte Baumgertner die Zusammenarbeit mit Belaruskali und sorgte damit für einen Abrutsch der gesamten Branche.

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Die sogenannte Kali-Krise könnte sich jetzt zum Hauptschauplatz auf dem Aktienmarkt entwickeln. Deutlich zu spüren ist das an der Aktie von K+S. Währen diese sich noch vor einem Jahr bei 40,42 Euro bewegte, war der Tiefststand im August 2013 bei 15,04 Euro erreicht. Die Spekulationen sind wild und noch ist unklar, ob es zu einem erneuten Anstieg kommen kann. Fakt ist, die Kali-Preise sind nicht so tief in den Keller gerutscht, wie anfangs erwartet. Eine Besserung scheint in Sicht und bedeutet eine gute Chance für risikofreudige Anleger.

(FN)


 


 

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