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Microsoft-Aktie: Software-Konzern wird zum Smartphone-Hersteller

Der amerikanische Software-Entwickler kauft den Mobilfunkanbieter aus Finnland für 5,44 Milliarden Euro. Dabei gibt Microsoft 3,79 Milliarden für Dienste und Geräte aus. 1,65 Milliarden sind für Patentlizenzen veranschlagt. Der bereits Mitte des Jahres 2012 prognostizierte Vertragsabschluss ist für den Anfang des Jahres 2014 geplant. Die Microsoft-Aktie verzeichnet derzeit einen Zuwachs von 1,09 Prozentpunkten.

Massive Veränderungen bei beiden Konzernen

Insgesamt wechseln rund 32.000 Mitarbeiter zu Microsoft. Steven Ballmer und Stephen Elop gaben in einem gemeinsamen Brief bekannt, dass man mit der Zusammenführung das volle Potenzial von Windows ausschöpfen wolle. Neue Dienste und Telefone sollen die besten Angebote von Microsoft und Nokia zusammenführen. Der seit 13 Jahren an der Spitze des amerikanischen Konzerns stehende Steven Ballmer gab indes seinen Rücktritt binnen 12 Monaten bekannt. Als möglicher Nachfolger gilt Nokia-Chef Stephen Elop.

Strauchelnde Giganten vereinen sich

Jüngst hatten beide Konzerne mit Problemen im Kerngeschäft zu kämpfen. Nokia muss sich der Smartphone-Konkurrenz geschlagen geben und liegt weit hinter Apple und Android-Anbietern wie Samsung zurück. Microsoft kämpft aufgrund der steigenden Beliebtheit von Tablets und Smartphones mit sinkenden Marktanteilen im PC-Segment.

(FN)


 


 

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