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Münchener-Rück-Aktie: Das ist doch mal selbstsicher

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft erwartet für die nächste Zeit stabile Preise. Selbstbewusst gibt man sich vor allem in den Bereichen Schaden- und Unfallrückversicherung, in denen Risiken und Prämien von Erstversicherern wie Axa und der Allianz übernommen werden. Dies gaben Sprecher des Dax-Konzerns auf der Branchenzusammenkunft 'Rendez-vous de Septembre" am Sonntag in Monte Carlo bekannt. Die Aktie der Münchener Rück verzeichnet aktuell einen leichten Rückgang von -0,48 Prozent.

Konkurrenz branchenfremder Investoren erwartet

Fürchtet man im proportionalen Geschäft auch keinen Preiskampf, geht man im Geschäft mit Elementarschäden doch von einer stärker werdenden Konkurrenz aus anderen Branchen aus. Einen besonderen Stellenwert spielen hierbei Pensionsfonds, die in sogenannte Katastrophenanleihen investieren. Da das Zinsniveau niedrig und die erwarteten Renditen hoch sind, wird die Anlageform für große Investoren immer interessanter.

Großtreffen in Monaco

Auf dem 'Rendez-vous de Septembre' klärten Erst- und Rückversicherer, Makler und große Kunden die Bedingungen für aktualisierte Verträge im kommenden Jahr. Neu verhandelt werden vor allem Unfall- und Schadensrückversicherungen. Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek betonte dabei, dass die Hagelschäden in Teilen Niedersachsens und Baden-Württemberg die Versicherungen ca. 1,5 Milliarden Euro kosteten. Der Anteil der Münchener Rück liegt bei 180 Millionen Euro.

(FN)


 


 

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