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RWE-Aktie: gemischte Gefühle

Mit der Hybridanleihe von RWE winken vielversprechende Renditen. Handumgedreht müssen sich Anleger auf sinkende Dividenden gefasst machen. Die Gläubiger dürfte die geplante Kapitalerhöhung positiver stimmen. Mit höherem Eigenkapital würde der Essener Konzern seine Position im Rahmen der Energiewende erheblich stärken.

Attraktive Hybridanleihe

Bei den historisch niedrigen Zinsen ist die Hybridanleihe für die Anleger durchaus interessant. Bis zum September nächsten Jahres lässt die Schuldverschreibung eine jährliche Rendite von 3,11 Prozent erwarten. Im gestrigen Xetra -Handel verlor die Aktie leicht an Boden und sank um 2,07 Prozent auf 25,12 Euro.

Höhere Rendite

Ursächlich für die höhere Rendite ist die theoretisch unbestimmte Laufzeit der Anleihe . RWE kann sie zwar zu bestimmten Zeiten kündigen, doch ist nicht damit zu rechnen, dass dies vor 2015 geschieht. Grund sind hochrangige Investoren, die ihre Anlagen auf Grundlage des ersten Rückzahlungstermins berechnen. Diese zu verlieren, kann sich RWE kaum leisten. Sollte die Anleihe nicht zum erstbesten Termin gekündigt werden, ersetzt ein variabler Zins den feststehenden Kupon. Er besteht aus dem Fünf-Jahres-Swap-Satz (aktuell 1,23 Prozent), dem Interbankenzins und einem 2,65prozentigen Aufschlag.

(FN)


 


 

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