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Vodafone-Aktie: Der Kampf beginnt

Mit den 130 Milliarden US-Dollar, die der britische Mobilfunkanbieter beim Verkauf seiner Anteile an Verizon Wireless verdient hat, sollen die eigenen Netze umfassend ausgebaut werden. Im Rahmen des von Vodafone angekündigten Programms Spring sollen die Investitionen in den nächsten 3 Jahren um 7 Milliarden Euro erhöht werden. Ärgster Konkurrent ist die Deutsche Telekom, die zu Beginn der Woche Investitionen von mehr als 11 Milliarden Euro bis 2015 angekündigt hatte. Die Vodafone-Aktie reagiert mit einem Plus von 1,51 Prozentpunkten.

Führung in Service und Netzqualität ist das Ziel

Vodafone-Geschäftsführer Jens Schulte-Bockum gab der dpa bekannt, dass die Mittel zu nicht geringen Teilen den Tochtergesellschaften in Deutschland zu Verfügung gestellt werden. Auf der IFA in Berlin ließ er weiterhin verlautbaren, dass es nicht nur um die Führungsübernahme in den Bereichen Service und Qualität gehe. Gegenüber Telekom wolle man den angestrebten Vorsprung ausbauen. Im Vordergrund stehen die Erweiterung des Mobilfunknetzes LTE, größere Netzwerkkapazitäten und flächendeckende Verlegungen von Glasfaserleitungen.

Telekom legt nach

Bis 2016 will der Konzern aus Bonn Glasfaserleitungen für etwa 24 Millionen Haushalte verlegen. Weiteren Druck dürfte der geplante Telekom-Familientarif auf Vodafone ausüben. Er enthält Fernsehen, Telefon und Internet in einem.

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(FN)


 


 

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