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Vodafone-Aktie: der nächste Großangriff

Nach der Übernahme von Kabel Deutschland erwägt man in der Führungsriege des britischen Mobilfunkkonzerns Vodafone weitere Zukäufe. Laut CEO Vittorio Colao stehen in den nächsten Jahren 30 – 40 Milliarden Euro für Übernahmen zur Verfügung. Im gestrigen Xetra-Handel verzeichnete der Titel einen Verlust von 0,79 Prozent und fiel auf 2,651 Euro.

Mit großen Schritten in die Zukunft

Am Montag gab Colao in New York bekannt, dass man umfangreiche Zukäufe in Erwägung ziehe. So ein Kauf sich als zweckmäßig erweise, sei die finanzielle Größenordnung nachrangig. Man würde sich in diesem Fall ohnehin auf die Zustimmung der Anteilseigner stützen. Genaue Angaben über mögliche Investitionsziele machte Colao nicht. Denkbar seien allerdings Zukäufe im europäischen Festnetz und den Mobilfunknetzen von Schwellenländern.

Aktionäre bereits zufrieden

Durch den Verkauf von Verizon-Wireless-Anteilen erhält Vodafone insgesamt 130 Milliarden US-Dollar. Der Abschluss des Geschäfts ist für den 21. Februar geplant. 71 Prozent der dabei abfallenden Erlöse gehen an die Aktionäre. Wie Experten der Nachrichtenagentur Reuters mitteilten, zeigt Vodafone nun Interesse an dem größten spanischen Kabelbetreiber Ono. Nachdem im Herbst bereits ein Angebot abgelehnt worden sei, handelte es sich nun schon um das zweite.

(FN)


 


 

Vodafone
Zukäufe
Mobilfunkkonzerns

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