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Vodafone-Aktie: Drittgrößte Unternehmensübernahme der Geschichte

Der Telekommunikationskonzern Verizon will die Zusammenarbeit mit Vodafone voraussichtlich beenden. Damit geht der bisher gemeinsam geführte Bereich Mobilfunk für etwa 130 Milliarden Euro an den amerikanischen Anbieter. Am Sonntagabend gaben Sprecher des größten europäischen Telekommunikationskonzerns bekannt, dass der Verkauf des 45prozentigen Anteils sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befinde. Ob eine Einigung erzielt werden könne, sei derzeit allerdings noch unklar. Die Vodafone-Aktie verzeichnet aktuell einen Anstieg von 0,84 Prozent.

Konditionen möglicherweise kurz vor der Veröffentlichung

Eingeweihten zufolge besteht die Möglichkeit, dass die genauen Vertragsbedingungen am 02. September nach Börsenschluss bekannt gegeben werden. Für das amerikanische Unternehmen wäre ein günstiger Abschluss die Belohnung für einen jahrelangen Kampf um eine komplette Übernahme von Verizon Wireless.

Eine der größten Übernahmen überhaupt

Kommt es nach der 13jährigen Zusammenarbeit tatsächlich zu der Übernahme, wäre dies die drittgrößte der Geschichte. Der 45-Prozent-Anteil von 130 Milliarden soll zur Hälfte mit eigenen Aktien gezahlt werden. Die andere Hälfte will der amerikanische Mobilfunkanbieter über Anleihen und Kredite bezahlen. Da Geschäftsbereiche in Europa und einigen Schwellenländern an Vodafone gehen würden, sänke die Steuerlast des britischen Unternehmens um fünf Milliarden Dollar.

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(FN)


 


 

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