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VW-Aktie: alles beim Alten?

Nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise gelten hohe Managergehälter in Deutschland in weiten Teilen als umstritten und stoßen bei vielen übel aus. Doch viele Unternehmen bauen auch weiterhin auf die hohen Gehälter, so auch VW. Der deutsche Automobilkonzern spricht sich in Form von Martin Winterkorn auch weiterhin gegen die Begrenzung der Managergehälter aus.

Ob dies den Papieren des Autobauers so gut tun wird, dürfte sicherlich fraglich sein. Zuletzt hat die VW-Aktie ein leichtes Minus von 0,83 Prozent hinnehmen müssen. Gerade in Zeiten der europäischen Autoabsatzkrise könnte eine Begrenzung der Gehälter doch als angemessen angesehen werden.

2012 verdiente Winterkorn selbst weniger als im Vorjahr. Insgesamt beläuft sich die Differenz auf doch beachtliche 3 Millionen Euro. Auch weiterhin gehört er zu den Konzernchefs, die eine konsequente Begrenzung der Managergehälter strikt ablehnen. Im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“ betonte Winterkorn, dass der Vorstand von VW im letzten Jahr lediglich einen Promille-Betrag des Gewinns erhalten habe. Dabei sei es wichtig, dass Belegschaft und Manager gute Gehälter bekommen, um in Deutschland weiterhin erfolgreiche Unternehmen präsentieren zu können. Operativ belief sich der Gewinn des VW-Konzerns 2012 auf 11,5 Milliarden Euro.

(FN)


 


 

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