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Der Deutsche Presserat wacht über die Arbeit der Presseorgane

Jahrbuch erschienen

Presserat beschäftigt sich mit Presse-Diskriminierung

Mit dem Thema Diskriminierung in der Medienberichterstattung setzen sich im diesjährigen Jahrbuch des Deutschen Presserats zwei Experten auseinander: Jost Springensguth, langjähriger Chefredakteur der Kölnischen Rundschau, sowie Prof. Georg Ruhrmann, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Jena.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Foto: Bauernprotest bei Merkel-Wahlkampfauftritt in Oldenburg

Milchbauern

Hilflos in Brüssel

Wie verzagt, wie hilflos. Die fruchtlosen Brüsseler Gespräche der EU-Agrarminister bringen die Milchbauern keinen Deut weiter. Fakt bleibt, dass die Milchtüte im Supermarktregal derzeit zu billig ist, um den Landwirten ein existenzsicherndes Einkommen zu bieten. Wer soll von einem durchschnittlichen Erzeugerpreis von 24 Cent pro Liter oder gar unter 20 Cent wie in Norddeutschland leben?  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Steinbrück hält schwächeren Wirtschaftseinbruch für möglich

Konjunkturindikatoren

Steinbrück hält schwächeren Wirtschaftseinbruch für möglich

(bo/ddp.djn). Der Einbruch der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr wird nach den Worten von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) möglicherweise nicht ganz so deutlich ausfallen wie von der Regierung im Frühjahr prognostiziert. Deutschland befinde sich in der «schärfsten Wirtschaftskrise» seit Gründung der Bundesrepublik mit minus fünf bis minus sechs Prozent, sagte Steinbrück am Dienstag im Deutschen Bundestag in Berlin.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main
ThyssenKrupp Nirosta streicht 300 Jobs

Fünf Standorte betroffen

ThyssenKrupp Nirosta streicht 300 Jobs

Im Edelstahlbereich des Konzerns ThyssenKrupp sollen 300 der rund 4500 Stellen gestrichen werden. Das Unternehmen erzielte darüber eine Einigung mit dem Betriebsrat seiner Tochter Nirosta, wie die ThyssenKrupp Nirosta AG am Dienstag mitteilte.  mehr auf www.business-on.de/duesseldorf
Auch BMW muss einen Absatzrückgang verzeichnen.

Automobilindustrie

Deutsche Premiumhersteller trotz Absatzrückgang im August optimistisch

Die weltweite Flaute bei den Neuwagenverkäufen hat bei den deutschen Premiumherstellern auch im August Spuren hinterlassen. BMW, Daimler und Audi verzeichneten Absatzrückgänge, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten. Bei der Volkswagen-Tochter Audi sank der Absatz erstmals seit Mai wieder.  mehr auf www.business-on.de/muenchen

 

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