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Start der Endlosband-Produktion auf der Arvedi ESP-Anlage bei Acciaieria Arvedi (Cremona, Italien).

Neuartiges Produktionsverfahren

Siemens und Arvedi verwirklichen weltweit erste Endlos-Produktion von Stahl

Siemens und der italienische Stahlhersteller Arvedi haben in Cremona/Italien die weltweit erste „Endless Strip Production“ (ESP-Verfahren) von Stahl aufgenommen. Ab sofort kann flüssiger Stahl über Gießen und Walzen bis zum Aufwickeln des fertigen Blechs in einem einzigen Produktionsschritt weiterverarbeitet werden. Durch den unterbrechungsfreien Prozess kann gegenüber herkömmlichen Stahlwerken bis zu 45 Prozent an Energie eingespart werden. Dies senkt in vergleichbarem Umfang die CO2-Emissionen des Werkes und drückt die Kosten um bis zu 50 Prozent.  mehr auf www.business-on.de/mittelfranken
Siemens und Deutsche Bahn steigen ins US-Eisenbahngeschäft ein

Ausbau der Bahn-Infrastruktur

Siemens und Deutsche Bahn steigen ins US-Eisenbahngeschäft ein

Siemens und die Deutsche Bahn wollen langfristig gemeinsam ins US-Eisenbahn-Geschäft einsteigen. Im Rahmen ihres Konjunkturprogramms plant die US-Regierung einen milliardenschweren Ausbau ihrer Bahn-Infrastruktur. Es geht dabei um insgesamt elf Großprojekte.  mehr auf www.business-on.de/mittelfranken
Die NRW-Kommunalwahl am 30. August in neun Daten

Kommunalwahl

Die NRW-Kommunalwahl am 30. August in neun Daten

Bei der Kommunalwahl am 30. August sind in Nordrhein-Westfalen rund 14,4 Millionen Bürger wahlberechtigt. Wahlberechtigt sind auch EU-Ausländer. Anders als bei der Bundestagswahl darf nicht erst ab einem Alter von 18, sondern ab 16 Jahren gewählt werden. Es gibt etwa 937 000 Erstwähler.  mehr auf www.business-on.de/owl
Autobauer: Wer schluckt Opel?

Investorensuche

Merkel und das Gespenst der Opel-Insolvenz

Die Zukunft Opels hängt am seidenen Faden. Weiterhin ist unklar, wer den Konzern mit seinen 25.000 Beschäftigten in Deutschland aus der Krise führen soll. Der Verwaltungsrat des selbst vom US-Staat gestützten Autoriesen General Motors (GM) will sich bisher nicht auf den von der Bundesregierung favorisierten Autozulieferer Magna festlegen.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Verkehrsüberwachung mit Video oft rechtswidrig

Verkehrsüberwachung

Verkehrsüberwachung mit Video oft rechtswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem jetzt veröffentlichten Beschluss vom 11. August 2009 (Az: 2 BvR 941/08) einem Autofahrer Recht gegeben, der aufgrund einer Videoaufzeichnung angezeigt wurde. Zuvor wurde er in allen Instanzen zu 50 Euro und 3 Punkten verurteilt, weil er 29 km/h zu schnell gefahren war. Zu Unrecht, wie das höchste deutsche Gericht feststellt  mehr auf www.business-on.de/hamburg

 

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