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Aktuell

Die Spezialeinheit GSG 9 musste wegen Indiskretionen in Berlin während der Entführung heimfliegen

Piraterie

Reederei musste sich selbst um Befreiung der "Hansa Stavanger" kümmern

Gottlob - sie sind frei. 120 Tage lebte die Crew der vor Somalia entführen "Hansa Stavanger" in Todesangst, war Psychoterror durch Scheinhinrichtungen ausgesetzt, litt unter Hunger und Entbehrung.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

Abwrackprämie

Umweltschützer rechnen mit bis zu 100.000 Betrugsfällen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte bereits Ende Januar von einem „Förderprogramm für die organisierte Kriminalität" gesprochen und aufgezeigt, wie einfach es ist, ein offiziell abgewracktes Fahrzeug nach Osteuropa oder Afrika zu verkaufen. Zur „Halbzeit" der Abwrackprämie bestätigt sich offensichtlich die Prognose der Umweltschützer.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Betrug mit der Abwrackprämie

Kommentar von Wolfgang Radau

Betrug mit der Abwrackprämie

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. 1989, als nach dem Fall der Mauer Bürger der DDR im Westen 100 Mark Besuchergeld erhielten, gab es zwar auch ganz Schlaue. Die kassierten erst in Westberlin und knatterten dann schnell nach Hof, um sich einen weiteren Hunderter abzuholen. Aber dieses Loch war schnell gestopft. Anders der Betrug mit der Abwrackprämie.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems
Kolumne

Mit spitzer Feder (2)

Das Geld liegt doch auf der Straße!

Es ist eine komplizierte Kiste. Wenn es darum geht, wer einen Schaden begleichen muss, wen die Verantwortung für eine Misere trifft oder einfach, wer die Zeche zahlt, wird ein Prinzip besonders gerne genommen – das Verursacherprinzip. Dabei hat das Ding eine Doppelnatur. Einerseits klingt es unglaublich plausibel. Ist doch klar, dass der Verursacher zahlt. Und fair ist es auch. Andererseits ist es eine Nebelbombe. Denn Ursachen und Ursachenketten gibt’s wie Sand am Meer.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Betriebsrat stimmt Transfergesellschaft zu

Transfergesellschaft auf dem Weg

Woolworth in Deutschland soll fortbestehen

Durch die Zustimmung des Gesamtbetriebsrats zur Bildung einer Transfergesellschaft ist der vorläufige Insolvenzverwalter bei Woolworth eigenen Angaben zufolge kürzlich einen großen Schritt weiter gekommen. Dennoch bedeutet die Schieflage der Kaufhauskette den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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