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  • 18.07.2012, 14:52 Uhr
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Vorsorge

Studie zur privaten Altersvorsorge

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ Nun, es klingt zwar irgendwie spießig, aber gespart wird immer noch. Zwar nicht für Notzeiten, sondern für die schönen Dinge des Lebens. Die Bank of Scotland wollte es genau wissen, ob die Deutschen sparen und wenn ja wofür.

Immerhin 57 Prozent aller Bundesbürger sparen regelmäßig, weitere 33 Prozent legen gelegentlich etwas Geld auf die hohe Kante. Das bedeutet, dass 90 Prozent der Deutschen sparen. Nur wofür sparen sie, und welche Rolle spielt dabei die private Altersvorsorge?

Platz 1 der Sparmotive sind größere Anschaffungen wie etwa ein neues Auto, neue Möbel oder auch der Traumurlaub, der sich finanziell durchaus von den Pauschalzielen abhebt. Platz 2 ist dann allerdings schon die private Altersvorsorge. Wie wichtig es ist, sich im Alter eben nicht nur auf die staatliche Rente zu verlassen, sondern mit eigener Altersvorsorge entsprechend aufzusatteln, scheint doch in den Köpfen der Menschen angekommen zu sein.

Weitere Sparmotive sind dann die Vorsorge für den Notfall, Rücklagen für die Ausbildung von Kindern beziehungsweise Enkeln sowie der Kauf von Wohneigentum. Gerne wird auch gespart, um Kindern oder Enkeln einen größeren Geldbetrag zu schenken.

Die interessante Studie zum Thema Altersvorsorge auf private-altersvorsorge-vergleich.de können Sie in Ruhe nachlesen. Wie allerdings kann man für morgen zusätzlich in die Vorsorge investieren, wenn heute alles Geld für die Lebenshaltung draufgeht?

Ganz klar ist, wer nicht investiert verliert. Die staatliche Rente wird immer bescheidener ausfallen, vielen droht dann die Altersarmut – die wiederum durch aufgestockte Sozialeistungen vom Staat abgebogen werden kann. Einige wichtige Vorsorgemöglichkeiten wirken dem sinnvoll entgegen. Der Abschluss einer Lebensversicherung ist eine Möglichkeit, sich finanziell abzusichern. Auch die nach dem früheren Bundesminister Walter Riester benannte Rente stockt die Altersrente gut auf. Nicht schlecht beraten ist auch, wer auf Haus- oder Wohnungseigentum setzt. Eine abbezahlte Immobilie ist Gold wert, denn im Alter fallen lediglich die Kosten für das Hausgeld an – und die sind durchaus mit den Nebenkosten vergleichbar, die man als Mieter hätte.

(Redaktion)


 

 

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