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Kindle Paperwhite 2 wird vorgestellt

Amazon hat es ohne große Fanfaren und Ankündigungen still und leise eingeführt: der Kindle Paperwhite 2 - die neue und verbesserte Version des Kindle Paperwhite. Der E-Book-Reader ist das Spitzenmodell des weltweit erfolgreichen Internetversands – mit Touch-Display und Bildschirmbeleuchtung. Im neuen Modell stecken nun ein verbesserter Prozessor, ein besseres Display und einige neue Features. Zusätzlich senkt Amazon drastisch die Preise für sein Einsteigermodell Kindle Classic.

Altes Gehäuse, neuer Inhalt

Ab 9. Oktober kann der neue Kindle Paperwhite bestellt werden, Vorbestellungen werden bereits jetzt entgegengenommen. Schon zuvor kam der Kindle Paperwhite mit attraktiver Ausstattung daher. Nun kann dank eines besseren Prozessors schneller umgeblättert und mit einem neuen Feature besser navigiert werden. PageFlip ermöglicht es schnell auf einer anderen Seite des Buches etwas nachzuschauen und anschließend zur Leseposition zurückzukehren, ohne umständlich ein Lesezeichen setzen zu müssen. Außerdem kann der Kindle zum Vokabeln-Lernen verwendet werden. Wer fremdsprachige Bücher liest, kann ab sofort Vokabeln markieren und in einem Vokabeltrainer für später speichern. Mit Smart-Lookup kann zusätzlich statt nur auf ein Wörterbuch auch auf Wikipedia zurückgegriffen werden, um Informationen nachzuschlagen.

Auch das Display wurde verbessert. Das Touch-Display reagiert nun schneller und exakter auf Berührungen und die Beleuchtung soll gleichmäßiger sein. Laut Amazon ermöglicht der neue Bildschirm derart kontrastreiches Lesen, dass die Buchseiten kaum noch von gedruckten Büchern zu unterscheiden sind. Den neuen Paperwhite für 129 Euro gibt es ab dem 9. Oktober in Deutschland, die Luxusversion mit weltweit kostenlosem Internetzugang für 189 Euro kommt am 6. November auf den Markt.

Preissenkung und neuer Dienst MatchBook

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft und sicher zum Ärger der wachsenden Konkurrenz senkte Amazon außerdem den Preis des Einsteigermodells Kindle Classic von 69 Euro auf nur 49 Euro. Diese Version verfügt im Gegensatz zum Paperwhite nicht über Touch-Display oder Hintergrundbeleuchtung. In den USA kündigte Amazon zudem einen MatchBook genannten Service an. Hier können Kunden in Zukunft zusätzlich zu ihren gedruckten Büchern für wenig Aufgeld eine E-Book-Version des Buches miterwerben – und das sogar rückwirkend bis 1995. Dazu ob dieser Service auch in Deutschland ausgerollt wird, ist noch nichts bekannt.

(Florian Weis)


 


 

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