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Zum elften Mal "Wuppertal INSIDE"

Wieder einmal präsentierte sich Wuppertal als attraktiver Standort für potentielle Neuansiedlungen und Investitionen. 170 Gäste kamen, um sich vor Ort interessante Flächen und Objekte anzusehen.

Vor allem lokale und überregionale Vertreter der Immobilienwirtschaft waren es, die sich im Rahmen der Investorentour Wuppertal INSIDE bei sommerlichen Temperaturen aktuelle Projekte und Potentialstandorte im Stadtgebiet präsentieren ließen. In der 19. Etage der Stadtsparkasse begrüßten Hausherr Gunther Wölfges, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse, und Oberbürgermeister Andreas Mucke die Gäste.

„Wir erarbeiten derzeit ein neues Gewerbeflächenkonzept, das wir in Kürze vorstellen“, versprach Mucke. Dabei setze man bei Ansiedlungen auf hohe Qualitätskriterien wie Nachhaltigkeit und eine hohe Arbeitsplatzdichte. Frank Meyer, Beigeordneter der Stadt, präsentierte die Qualitätsoffensive Innenstadt Elberfeld, an der, so berichtete er, Bürgerinnen und Bürger aktiv mitwirkten.

Gewerbeimmobilien und Wohnungsbau-Potential

Mit Bussen ging es dann zu elf Projekten und Potentialflächen des Wohnungsmarktes sowie zu 19 Projekten für Gewerbeimmobilien, wo die neu aufgelegten Reports zum Wohnungs- und Gewerbemarkt vorgestellt wurden (beide zum Download unter www.wf-wuppertal.de verfügbar). Weitere Touren gab es zu den Themenschwerpunkten Handel & Dienstleistung und neu zur Quartiersentwicklung.

Wirtschaftsförderer Dr. Marco Trienes, Organisator von Wuppertal INSIDE, war mit seinen Tourteilnehmern im Bereich Handel & Dienstleistung viel zu Fuß unterwegs. Von der Bahndirektion, in der das City Outlet entstehen soll, ging es erst in die Elberfelder City, dann zur Villa Amalia am Brill und von dort nach Barmen und Heckinghausen. Beide Innenstädte sind im Aufbruch und bieten attraktive Möglichkeiten zur Ansiedlung von Handel und Büros. Auch das neue Tourangebot Quartiersentwicklung in Zusammenarbeit mit der Wuppertaler Quartierentwicklungs GmbH (WQG) wurde gut angenommen, es ging u.a. nach Heckinghausen, Sedansberg und Wichlinghausen.

Im Gaskessel Heckinghausen trafen die Gäste auf Thomas Drescher.  Der Wuppertaler Unternehmer entwickelt das anspruchsvolle Bauwerk gerade zu einem Freizeitzentrum, das 2018 an den Start gehen soll. Ein weiteres Highlight der Tour: Das Heizkraftwerk in Elberfeld gleich neben dem Bayer-Gelände. Das beeindruckende Ensemble – der Schornstein mit 198 Metern ist Wuppertals höchstes Bauwerk – mit großen und mittleren Hallen sowie einem dazugehörigen Wohnhaus soll 2019 einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die insgesamt 15.000 Quadratmeter Fläche zuzüglich weiterer 2.000 Quadratmeter Nebenfläche des 1897 in Betrieb genommenen und 1989 zuletzt ausgebauten Grundstücks mit Gleisanschluss sollen nach der Sommerpause öffentlich ausgeschrieben werden, berichtete Bettina Dietrich von den Stadtwerken vor Ort.

Vor Ort alles genau anschauen

Anne Bailly von der Bailly Real Estate GmbH war eine der begeisterten Teilnehmerinnen und meinte: „Vom Schreibtisch in Hamburg aus lassen sich schlecht Standortentscheidungen treffen, gerade in einer Stadt wie Wuppertal, wo die Potentiale oft von einem Straßenzug zum nächsten ganz unterschiedlich zu bewerten sind. Hier kann man sich vor Ort alles genau anschauen.“

(Liane Rapp)


 


 

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