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Kunstausstellung

"Eigenwerke" von Otto Zech

Der Künstler Otto Zech stellt vom 28.02. bis zum 06.04.2015 im Kulturzentrum Immanuelkirche in Wuppertal sein „Eigenwerk“ aus.

Zech ist deutschlandweit bekannt durch seine Projektarbeit, im künstlerischen Dialog im sozialen Raum.

Von Beuys inspiriert

Zech, der seine Ausbildung an der Werkkunstschule Köln erhielt und sich intensiv mit dem Kunstbegriff von Joseph Beuys auseinandersetzte ist außerdem international bekannt für seine künstlerische Zusammenarbeit mit sogenannten sozialen Randgruppen. Derzeit leitet er in Wuppertal ein Atelier mit Künstlern, die mit einer Behinderung leben.

Rückzug und Wahrnehmung

Im Gegensatz zu vielen vergangenen Ausstellungen zeigt er ausschließlich seine eigenen Werke. Das "Ich im Du" mit den Mitteln der Kunst zu erkennen, ist die von Beuys geprägte Auffassung seines Wirkens. Für Zech wesentlich ist dabei, der sich daran anschließende und immer wiederkehrende Rückzug auf das eigene Ich als Prozess der Reduktion. Er beschreibt diesen Wechsel als notwendige Voraussetzung, um sich wieder dem Anderen öffnen zu können. In dieser Werkschau geht es Zech nicht darum eine Vielzahl von Bildern zu versammeln, sondern eine Essenz aus diesem Rückzug zu zeigen. Reduktion ist dabei notwendiges Mittel und Voraussetzung einer intensiven Wahrnehmung.

Die Bilder können jederzeit auf Anfrage besichtigt werden.  

Näheres unter: www.immanuelskirche.de

(Esther Brandt)


 


 

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Immanuelkirche Wuppertal

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