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Modellregion Bergisches Land

Bergisches Städtedreieck mit Kraft-Wärme-Kopplung vorne

Schon seit mehr als 20 Jahren engagiert sich die bergische Region intensiv im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz

In den drei bergischen Großstädten Wuppertal, Remscheid und Solingen wurden bereits mehrere Projekte auf dem Sektor der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz realisiert. Jetzt war die Beteiligung des Bergischen Städtedreiecks am Landeswettbewerb „KWK- Modellkommune 2012-2017“ erfolgreich. Der Region werden bis zu 300.000 Euro zur Verfügung gestellt, um mit einem Konzept den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung voranzutreiben und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Mit der Förderung des Landes besteht die Möglichkeit, die bisher ungenutzten Potenziale zielgerichtet zu identifizieren und Ansatzpunkte für eine Umsetzung vor Ort aufzuzeigen. Die drei Städte der Region haben das Konzept KWKhoch3 gemeinsam mit den drei kommunalen Stadtwerken, der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA), der Bergischen Gesellschaft für Ressourceneffizienz, der Bergischen Universität Wuppertal, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, dem Bergischen Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement sowie der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid eingereicht. 51 Kommunen mit 48 Projektvorschlägen hatten an dem Wettbewerb teilgenommen, 21 vielversprechende Konzepte hat eine Jury ausgewählt. „Mit der Kraft-Wärme-Kopplung können wir ungenutzte Energieeffizienzpotenziale nutzen – das haben auch die Kommunen erkannt“, so NRW-Umweltminister Johannes Remmel.

(Redaktion)


 


 

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