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Mehr Umsatz, mehr Arbeitsplätze, mehr Arbeitsstunden,

Ein vielfaches Plus-Jahr für Nordrhein-Westfalen: Das Bruttoinlandsprodukt legte 2017 zu, es gab mehr Jobs und es wurden mehr Arbeitsstunden geleistet als im Jahr 2016.

Im bevölkerungsreichsten Bundesland wurden im Jahr 2017 Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 692 Milliarden Euro erzeugt. Preisbereinigt bedeutet dies eine Steigerung um 1,7 Prozent gegenüber 2016. Im Vergleich ist dieses Ergebnis eher durchwachsen: deutschlandweit war 2017 ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent zu verzeichnen.

as Arbeitsvolumen der Erwerbstätigen in NRW stieg im selben Jahr auf die Rekordhöhe von rund 12,4 Milliarden Stunden. Damit erhöhte sich die Zahl der gearbeiteten Stunden gegenüber dem Vorjahr um 144 Millionen Stunden bzw. um 1,2 Prozent.

Auch die Zahl der Erwerbstätigen erreichte mit 9,4 Millionen einen Höchststand.

Die Pro-Kopf-Arbeitsleistung ist in NRW im Jahr 2017 allerdings um 0,2 Prozent bzw. drei Stunden gesunken - weil die Zahl der Erwerbstätigen (+1,4 Prozent) stärker gestiegen ist als die Zahl der Arbeitsstunden. Die höchsten Rückgänge ergaben sich für die Bereiche "Land- und Forstwirtschaft, Fischerei" (-1,4 Prozent bzw. -22 Stunden), das "Verarbeitende Gewerbe" und das "Produzierende Gewerbe ohne Baugewerbe" (jeweils -0,5 Prozent bzw. -8 Stunden). Im Baugewerbe verringerte sich die Pro-Kopf-Arbeitszeit um 0,3 Prozent.

(Redaktion)


 


 

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