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NRW-Statistik

Traditionelle Berufe dominierten auch 2015 den Ausbildungsmarkt

Ende 2015 befanden sich in Nordrhein-Westfalen mit 303 681 Personen zwei Prozent weniger junge Menschen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System als ein Jahr zuvor.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war - wie bereits in den Vorjahren - eine hohe Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe festzustellen: 57,0 Prozent der weiblichen und 38,5 Prozent der männlichen Azubis verteilten sich jeweils auf die zehn am weitesten verbreiteten Ausbildungsberufe.

Die meisten der 114 564 weiblichen Azubis absolvierten eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (12 252), gefolgt von medizinischen (9 285) und zahnmedizinischen Fachangestellten (7 644).  Bei den 189 117 männlichen Azubis dominierte nach wie vor die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker (12 150); gefolgt von Industriemechanikern (9 027) und Elektronikern (7 917).

Bei den 7 767 ausländischen weiblichen Auszubildenden war die Konzentration auf bestimmte Berufe Ende 2015 noch stärker: Drei Viertel der jungen Frauen verteilten sich auf zehn Berufsbilder: Die meisten ließen sich zur zahnmedizinischen (1 293) oder medizinischen Fachangestellten (1 155) ausbilden; Friseurinnen (735) belegten hier den dritten Platz.

(Redaktion)


 


 

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