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Polizeipräsidentin

Birgitta Radermacher bleibt in Wuppertal

Die Wuppertaler Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher verzichtet angesichts der aktuellen Lage in Wuppertal auf ihre OB-Kandidatur der Stadt Bonn.

Am Rande eines Hintergrundgespächs zur Safisten-Problematik im Bergischen Land gab die 57jährige Juristin Birgitta Radermacher heute bekannt, dass sie angesichts „der derzeit in Wuppertal zu lösenden Aufgabe, die nicht ohne Grund bundesweite Aufmerksamkeit auf sich zieht“, ihr Amt behält und nicht OB-Kandidatin in Bonn wird. Dort sollte sie für die CDU in den Wahlkampf ziehen. Radermacher ist seit 2010 Polizeipräsidentin in Wuppertal, Remscheid und Solingen. Radermacher bezog sich mit ihrer Äußerung auf die bundesweite Berichterstattung und Diskussion um die Scharia-Polizei, die Wuppertal zur Zeit in den medialen Fokus rückt. „In dieser schwierigen Situation kann ich weder die Polizisten noch die Menschen in den drei Städten, für die ich polizeilich verantwortlich bin, noch das Amt der Polizeipräsidentin mit Spekulationen über eine mögliche Kandidatur für ein anderes Amt belasten.“ so Birgitta Radermacher. Nicht ausgeschlossen hat die Polizeipräsidentin allerdings eine OB-Kandidatur für die CDU in ihrer Heimatstadt Köln.

(Redaktion)


 


 

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