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„Bergischer Panoramasteig“ erneut als Qualitätsweg zertifiziert

Unterwegs im Bergischen Land: der "Bergischen Panoramasteig" wurde vom Deutschen Wanderverband zum zweiten Mal zertifiziert als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland".

Mit dem "Bergischen Weg" und dem "Bergischen Panoramasteig" gibt es gleich zwei ausgezeichnete Fernwanderwege durch die abwechslungsreiche, offene Kulturlandschaft der Region. Und durch Verbindungen zum Natursteig Sieg, dem Rheinsteig, dem neanderland STEIG und dem Sauerländischen Höhenflug ist in letzter Zeit zudem ein hochwertiges und attraktives Netz aus Fernwanderwegen geschaffen worden.

244 Kilometer Panoramasteig entlang vieler Sehenswürdigkeiten

Im Herbst wurde der "Bergische Panoramasteig" nun erneut vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" zertifiert. Er führt als Rundweg auf 244 Kilometern durch das Bergische Land. Auf 12 Etappen mit Längen von 16,4 bis 24,8 Kilometern bieten sich dem Wanderer zahlreiche eindrucksvolle Aussichten über die weite Landschaft. Selbst von den ganz im Osten der Region liegenden Höhen reicht der Blick bei guter Sicht bis ins Rheintal oder ins Siebengebirge. Entlang des Weges viel Sehenswertes: etwa das Industriemuseum in Engelskirchen, das Freilichtmuseum in Lindlar, Schloss und Altstadt in Hückeswagen, die „Bonten Kerken“, der Affen- und Vogelpark, verschiedene Höhlen sowie Schloss Homburg.

Der in beide Richtungen ausgeschilderte Weg beginnt und endet in Engelskirchen-Ründeroth, ein Einstieg ist an jedem anderen Punkt entlang der Strecke möglich. Weite Wiesen und Felder wechseln sich ab mit Mischwäldern, tiefen Tälern, Flüssen und Bächen sowie zahlreichen Talsperren und Seen.

Am Wegesrand: Neanderthalmuseum, Schwebebahn und Schloss Burg

Der „Bergische Weg“ führt auf den Spuren eines bereits 100 Jahre alten Weges vom Ruhrgebiet durch das Bergische bis ins Siebengebirge. Der insgesamt 262 Kilometer lange Weg umfasst 14 Etappen von 11,6 bis 28,6 Kilometern, auf denen Wanderer die Landschaft erkunden und zwischendurch bedeutende Orte der Kulturgeschichte besuchen können. Je nach Vorliebe, kann der Start am Baldeneysee in Essen oder auf dem Drachenfels in Königswinter am Rhein erfolgen.

Auch dieser Weg ist in beide Richtungen durchgängig beschildert. Unterwegs gibt es viel zu sehen und entdecken: das Deutsche Schloss- und Beschlägemuseum,das Deutsche Klingenmuseum, das Neanderthalmuseum, das Deutsche Werkzeugmuseum, die Papiermühle Alte Dombach, der Mariendom Velbert, der Altenberger Dom, die Wuppertaler Schwebebahn, Schloss Burg oder die Burg Overbach. Die Vielfalt der industriellen und kulturellen Sehenswürdigkeiten einerseits sowie die abwechslungsreiche Kulturlandschaft andererseits vermitteln einen Eindruck über die besondere Kombination aus dörflicher Idylle und städtischer Industriekultur.

Die „Gastgeber Bergisches Wanderland“ in den Etappenorten sowie entlang der Strecke bieten Übernachtungsmöglichkeiten vom Landhotel über kleinere Gasthöfe bis hin zu gemütlichen Ferienwohnungen. Alle Gastgeber sind speziell auf die Wünsche der Wanderer eingestellt, transportieren beispielsweise das Gepäck, stellen Lunchpakete zur Verfügung oder holen ihre Gäste am Wanderweg ab.

  • Bergisches Wanderland, www.bergisches-wanderland.de, Friedrich-Ebert-Straße 75,51429 Bergisch Gladbach, Telefon: 02204 843000.

(Liane Rapp)


 


 

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