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Primark-Gebäude unter den Besten

Das Primark-Gebäude mitsamt seinem neugestalteten Umfeld am Döppersberg – auch City Plaza genannt - schaffte es beim MAPIC-Award in der Kategorie „Bestes regeneriertes Einzelhandelszentrum“ unter die Nominierten.

Erst Ende Oktober hat das City Plaza in London den European Property Award in der Kategorie „Beste Einzelhandelsarchitektur in Deutschland“ erhalten. Und schon 2016 war das Projekt mit dem polis Award für das beste reaktivierte Zentrum ausgezeichnet worden. Nun waren die Verantwortlichen des Architektenbüros Chapman Taylor zusammen mit Investor Signature Capital sogar in Cannes bei der Verleihung des MAPIC-Awards als Nominierte dabei.

Denn das City Plaza hatte es als einziges Projekt aus Deutschland unter die drei Finalisten der MAPIC-Awards in der Kategorie „Best Retail City Centre Regeneration“ geschafft. Hierbei wird die erfolgreichste Sanierung eines Gebiets bewertet, das eine besondere Rolle für die Einzelhandelsentwicklung einnimmt. Wichtige Kriterien, die dabei bewertet werden, sind unter anderem die Integration des Projekts in dessen Umfeld, der Beitrag zur lokalen Gemeinschaft sowie die Attraktivität für Stadtbesucher. Mit dem Finaleinzug konnte sich das Wuppertaler Projekt gegen über 100 Bewerbungen aus 33 Ländern durchsetzen.

Die MAPIC-Awards werden seit 1996 vergeben und zeichnen Projekte der Einzelhandelsimmobilien-branche aus, die für Exzellenz, Innovation und Kreativität stehen.

(Redaktion)


 


 

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