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Hochschulen Brandenburg

5 Prozent mehr hauptberufliches Personal an den brandenburgischen Hochschulen im Jahr 2008

Ende 2008 beschäftigten die Hochschulen des Landes Brandenburg 5 573 hauptberufliche Mitarbeiter, das waren 5 Prozent mehr als im Jahr davor. 20 Prozent der hauptberuflich Beschäftigten wurden 2008 aus Drittmitteln finanziert.

Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg weiter mitteilt, gab es sowohl beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal, das 56 Prozent aller hauptberuflich Beschäftigten ausmacht, einen Anstieg (+210) als auch bei den Beschäftigten, die Aufgaben in den nichtwissenschaftlichen Bereichen, wie Verwaltung, Bibliothek und
technischer Dienst wahrnehmen (+39).

Der überwiegende Teil der hauptberuflich Beschäftigten (69 Prozent) war an den drei Universitäten in Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) tätig. Der Anteil der Teilzeitbeschäftigung bei den hauptberuflich Tätigen stieg gegenüber dem Vorjahr von 27 auf 30 Prozent.

Ende 2008 waren an den brandenburgischen Hochschulen 2 676 Frauen hauptberuflich beschäftigt (48 Prozent). Der Frauenanteil beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal betrug 35 Prozent, in der Professorenschaft 19 Prozent. Beim nichtwissenschaftlichen Personal waren die Frauen mit 64 Prozent, bei den Teilzeitbeschäftigten
mit 58 Prozent vertreten.

Weiterhin meldeten die Hochschulen des Landes Brandenburg 3 995 nebenberuflich tätige Personen. Hierbei nahmen den überwiegenden Anteil die studentischen Hilfskräfte (2 264) und die Lehrbeauftragten (1 177) ein.

(Redaktion)


 


 

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