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Regionales Branchengespräch

Arbeitsagenturen unterstützen bei der Fachkräftesicherung

Am 16. Juli 2008 fand in der Regionaldirektion Berlin - Brandenburg das dritte Branchengespräch des Jahres zur Deckung des regionalen Fachkräftebedarfs statt. Aus-gerichtet wurde dieses Treffen von der Regionaldirektion Berlin - Brandenburg und dem Netzwerk der Metall- und Elektroindustrie in der Hauptstadtregion. An diesem Abend ging es um Berufe in der Metallindustrie.

Im Mittelpunkt des Gespräches stand die Situation bei Schlossern, Schweißern und Mechatronikern. An dem gemeinsamen Austausch nahmen Arbeitgeber, Vertreter der Verbände sowie der Arbeitsagenturen aus Berlin und Brandenburg teil.

Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion, Margit Haupt - Koopmann, sagte nach diesem Gespräch: "Die Metallindustrie hat in unserer Region Tradition. Sie nimmt einen wichtigen Einfluss auf die gute konjunkturelle Entwicklung in Berlin und Brandenburg. Für die Arbeitsagenturen ist die Unterstützung dieser Betriebe bei ihrer Fachkräftesicherung ein wichtiges Thema. Denn durch ein miteinander abgestimmtes Handeln können wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der wirtschaftlichen Potentiale in der Region leisten."

Für den Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg (VME), nahm dessen stellvertretender Hauptgeschäftsführer Klaus-Dieter Teufel teil. Er sagte im Anschluss an die Unterredung: "Als Wachstumsmotor der gesamten Wirtschaft ist die Metall- und Elektroindustrie die Schlüsselindustrie in unserer Region. Ihre Innovationsfähigkeit und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit hängen entscheidend von der Qualifikation der Beschäftigten ab.

Wichtigste Aufgabe des M+E-Netzwerkes, dessen Träger der VME ist, ist darum die Fachkräftesicherung und die Förderung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Innovationsfähigkeit entsteht vor allen Dingen aus der engen Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Diese müssen wir darum noch enger gestalten. Und auch bei der Personalentwicklung zur Fachkräftesicherung kommt es künftig noch stärker auf die Zusammenarbeit von Betrieben und Bildungseinrichtungen an. Richtig umgesetzt kann beides zu einem wichtigen Standortvorteil der Region werden."

Im September wird das Gespräch in der Regionaldirektion Berlin - Brandenburg der BA mit Handwerksvertretern der Metall- und Elektrobranche fortgesetzt.

(Redaktion)


 


 

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