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Umfrage

Gesetzlich Krankenversicherte warten in den Praxen eine halbe Stunde

Wie bereits im Jahr 2008 befragte KANTAR HEALTH (vormals Emnid) auch aktuell im Auftrag des BKK Bundesverbandes rund 6.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zum Thema „Arztbesuche/Wartezeiten“.

 Bei den Ergebnissen dieser repräsentativen Bevölkerungsumfrage sind sowohl die Wartezeiten der Patienten beim Arztbesuch als auch die Dauer für die Terminvergabe ermittelt worden.
2011 war die Versicherungssituation der Befragten deckungsgleich mit der Situation vor 3 Jahren: 85 Prozent sind gesetzlich krankenversichert, acht Prozent sind komplett privat krankenversichert.
Fast unverändert: Wie oft beim Arzt und bei welchen Ärzten
Auf die Frage, ob sie in den letzten zwölf Monaten bei mindestens einem Arzt waren, sagten unverändert rund 80 Prozent der Befragten „ja“. Alle nachfolgenden Daten beziehen sich auf die Befragten, die in den letzten zwölf Monaten bei mindestens einem Arzt waren. Im Durchschnitt wurden vier verschiedene Ärzte aufgesucht.
Wartezeiten in der Arztpraxis: Weniger als 30 Minuten
Unverändert warteten die Befragten im Durchschnitt etwas weniger als eine halbe Stunde beim Arzt (2011: 27 Minuten, 2008: 28 Minuten). PKV-Patienten warten in der Praxis nur wenige Minuten weniger (2011: 21 Minuten, 2008: 22 Minuten).
Die Wartezeiten haben sich für gesetzlich Versicherte bei den Arztgruppen zwischen 2008 und 2011 wenig verändert: Beim Hausarzt wurde 27 Minuten gewartet (2008: 30 Minuten); bei den Fachärzten kam man nach wie vor im Schnitt nach 27 Minuten an die Reihe. Am raschesten ging es beiden Zahnärzten mit 13 Minuten, gefolgt von den Gynäkologen mit 23 Minuten.

(BKK)


 


 

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