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S-Bahn Berlin

Aufsichtsrat will nach Problemen bei der S-Bahn Konsequenzen ziehen

Der Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin will sich auf einer außerordentlichen Sitzung am Donnerstag (2. Juli) mit Versäumnissen im Zusammenhang mit den zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen der Berliner S-Bahn befassen.

«Die momentanen Einschränkungen für unsere Berliner S-Bahn-Kunden sind ebenso wenig hinnehmbar wie die unzureichende Umsetzung der Vorsichtsmaßnahmen, die wir mit dem Eisenbahnbundesamt (EBA) vereinbart haben», sagte der DB-Vorstand Personenverkehr, Ulrich Homburg. Deswegen werde der Aufsichtsrat "Missstände aufklären und unverzüglich die notwendigen Konsequenzen ziehen».

Die S-Bahn kündigte weiter an, dass der Aufsichtsrat auf seiner Sitzung am Donnerstag Maßnahmen zur schnellen Verbesserung des Verkehrsangebots erörtern werden. Wegen notwendiger Sicherheitsprüfungen an den Rädern vieler Züge ist es bei der Berliner S-Bahn seit Dienstagmorgen zu zahlreichen Einschränkungen gekommen.

Das EBA hatte die Überprüfungen am Montag kurzfristig angeordnet. Hintergrund war ein S-Bahn-Unfall am 1. Mai in Kaulsdorf, bei dem das Rad eines S-Bahn-Wagens gebrochen war. Dem EBA zufolge hatte die S-Bahn sich Mitte Mai dem Amt gegenüber verpflichtet, die Räder der S-Bahn-Züge alle sieben Tage zu überprüfen. Diese Zusicherungen sollen nur unzureichend eingehalten worden sein.

(Redaktion)


 


 

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