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Freundeskreis Walter Womacka e.V.

Ausstellung "Berliner Bilder" des Malers Walter Womacka

Erstmals seit 1990 ist das Porträt von Berlins erstem Nachkriegs-Oberbürgermeister (1945/46) wieder öffentlich zu sehen. Dr. Arthur Werner und zwei seiner Nachfolger hingen bis zum Ende der DDR im Roten Rathaus und wurden dann ins Depot der heutigen Stiftung Stadtmuseum verbannt.

Das Bild, 1987 von Walter Womacka geschaffen, gehört zu einer Personal-Ausstellung im Palais am Festungsgraben, die am Mittwoch, dem 7. Oktober um 17.00 Uhr, öffnet.

Gezeigt werden Berlin-Bilder des namhaften Künstlers, dessen Werke zum prägenden Aushängeschild der Berliner Innenstadt gehören. So stammen von ihm der Fries am Haus des Lehrers, der Brunnen auf dem Alexanderplatz und das Kupferrelief am Haus des Reisens. Unverändert populär sind auch seine farbigen Fenster im einstigen Staatsratsgebäude am Schlossplatz (heute Privathochschule ESMT).

Zu sehen sind neben Arbeiten aus dem Bestand des Künstlers auch Leihgaben der Stiftung Stadtmuseum Berlin, des Museums Junge Kunst Frankfurt (Oder), des Kunstarchivs Beeskow, des Parteivorstandes DIE LINKE und der Wall AG Berlin. Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Peter H. Feist.

Die Galerie befindet sich im Palais am Festungsgraben, hinter der Neuen Wache. Die Ausstellung ist von Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

(Redaktion)


 


 

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