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Rolls-Royce schaut optimistisch in die Berliner Zukunft

Auf dem Gelände des Autohauses Riller & Schnauck in Berlin-Lichterfelde wurde am Wochenende der neue Handels- und Servicebetrieb der Automarke Rolls-Royce eröffnet.

Nach rund zehn Jahren kommt der noble Automobilhersteller wieder nach Berlin. Laut Torsten Müller-Ötvös, deutscher Chef der Edelmarke, sei Deutschland nach England der wichtigste Markt für die Edelmarke. So gab es in den letzten Jahren 62 Neuzulassungen. Die meisten davon fahren auf bayerischen Straßen.

Die Chancen für den Standort Berlin sollen trotz des bundesweit höchsten Anteils an Hartz-IV-Empfängern gut stehen. Im Jahr 2007 gab es in Berlin 585 Millionäre, doppelt so viel wie im Jahr 2004, Tendenz steigend. Zudem ziehen immer mehr Entscheidungsträger nach Berlin und auch das Interesse aus dem Ausland, vor allem Ost- und Nordeuropa, soll groß sein.

Obwohl im letzten Jahr nur zwei Fahrzeuge der exklusiven Marke in der Hauptstadt verkauft wurden ist Müller-Ötvös optimistisch und hofft pro Jahr 30 Fahrzeuge der britischen Marke absetzen zu können.

(Ariane Heiligenstadt)


 


 

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