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Bahn-Streik

Alternativen zur Schiene

Der nächste Bahnstreik ist da. Die GDL hat für den Zeitraum 6. November bis 10. November 2014 den wohl größten Streik seit Gründung der Deutschen Bahn AG im Jahr 1994 angekündigt. Wie kommt man nun von A nach B? Gerade in der Hauptstadt mit dem Mauerfalljubiläum wird es schwierig. Aber es gibt Alternativen.

Fernbus: Wer größere Distanzen überwinden muss, kann auf Fernbusse umsteigen. Diese verbinden inzwischen viele deutsche Städte, Preise und Linien können auf Portalen wie Busliniensuche.de gefunden werden. Auch wenn die Preise gerade vor einem Streik stark ansteigen, fährt man meist noch immer günstiger als mit der Bahn. Nachteil: Es könnte zu Staus kommen, weil viele Pendler das eigene Auto nutzen.

Carsharing: Wer kein eigenes Auto hat und innerhalb größerer Städte Distanzen überwinden muss, kann auf Carsharing umsteigen. Diese Fahrzeuge können spontan angemietet werden, bezahlt wird nach Minuten- oder Stundenpreis. Vorteil von stationsungebundenen Systemen wie DriveNow: Man kann die Autos an jedem Ort anmieten und auch wieder abstellen. Gerade im Streikfall ist man so maximal flexibel. Nachteil: Eine einmalige Anmeldegebühr. Die kann man aber mit Gutscheinseiten wie www.drivegutschein.de sparen. Dort kostet die Anmeldung nur 9,98 Euro statt üblicherweise 29 Euro und man erhält 15 Freiminuten dazu. Das Angebot gilt in den Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf.

Mitfahrgelegenheiten: Da es viele Menschen gibt, die mit dem eigenen Auto unterwegs sind aber allein im Wagen sitzen, sind Mitfahrgelegenheiten im Streik eine gute Möglichkeit, um von A nach B zu kommen. Die Fahrten findet man auf Seiten wie mitfahrzentrale.de oder im Social Web, z.B. bei Twitter unter dem Hashtag #twitfahrzentrale.

Taxi: Wer keinen Führerschein hat, kann im Notfall auch auf das Taxi umsteigen. Das ist kostenintensiv, kann aber bei wichtigen Terminen eine Alternative sein. Seiten wie Taxi.de bieten einen Preisrechner, mit dem man die Kosten der Strecke vorher abschätzen kann.

Flugzeug: Größere Distanzen innerhalb Deutschlands können am ehesten per Flugzeug überwunden werden. Wer spontan am Donnerstag von Berlin nach München fliegen muss, zahlt für Hin- und Rückflug zusammen ca. 300 Euro. Webseiten wie swoodoo.com bieten einen schnellen Preisvergleich. (Quelle: news aktuell)

(Redaktion)


 


 

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