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Mit Betrieblicher Altersvorsorge Mitarbeiter motivieren und Kosten senken

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land? Eine schwierige Frage. Unternehmen, die hierbei in die engere Auswahl kommen möchten, sollten zumindest eins nicht vergessen: Die Betriebliche Altersvorsorge. Denn wer seine Mitarbeiter bei diesem Thema unterstützt, macht sich attraktiver – und zeigt, dass er seine gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt.

Hinzu kommt: die Betriebliche Altersvorsorge ist ein bilanzneutrales und kostensenkendes Motivationsprogramm. Denn sie bedeutet für die Mitarbeiter ein Zusatzeinkommen zur staatlichen Rente – und das ganz ohne Zusatzaufwand.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Direktversicherung (nach §3 Nr. 63 EStG). Diese Art der Betrieblichen Altersvorsorge ist einfach, flexibel, bietet attraktive Renditen und Steuervorteile. Bei der Direktversicherung vereinbaren Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer, einen Teil seines Bruttolohns von Barlohn in Versorgungslohn umzuwandeln. Die Beiträge zur Direktversicherung sind bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung (West) von der Steuer und von der Sozialversicherung befreit. In diesem Jahr können dies bis zu 2.640 Euro sein. Darüber hinaus steht den Mitarbeitern noch ein steuerfreier Festbetrag von 1.800 Euro zur Verfügung.

Die Vorteile für Arbeitgeber und -nehmer liegen auf der Hand: Je mehr Mitarbeiter sich für diese Lösung entscheiden, desto mehr kann das Unternehmen die Lohnnebenkosten senken. Die Mitarbeiter wiederum bekommen im Alter ein Zusatzeinkommen aus steuerlich geförderten Beiträgen. Mit diesen Vorteilen überzeugt die Gehaltsumwandlung , die übrigens auch bei der nächsten Gehaltserhöhung genutzt werden kann, viele Arbeitnehmer. Ob die Zahlung vermögenswirksamer Leistungen im Vergleich zu dieser Art der Betrieblichen Altersvorsorge noch zeitgemäß und attraktiv für die Arbeitnehmer ist, sollten alle Unternehmen prüfen.

Um den Mitarbeitern umfassend Auskunft rund um dieses Thema zu bieten, bietet es sich für Arbeitgeber an, auf die Unterstützung routinierter Spezialberater zurückzugreifen. Diese können die Mitarbeiter direkt im Unternehmen persönlich und individuell dazu informieren, warum die Betriebliche Altersvorsorge ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge ist und welche (finanziellen) Vorteile sie hat. So bietet die Berliner Bank gemeinsam mit ihrem Versicherungspartner, der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG, exzellente Beratungsqualität und perfekten Service in der Umsetzung und Verwaltung laufender Verträge sowie umfassendes Produkt-Know-how.

„Unsere Berater stehen Unternehmern jederzeit gerne für eine individuelle Beratung zur Verfügung, unterstützt durch Spezialberater zur Betrieblichen Altersvorsorge“, sagt Michael Stachowiak, Leiter Geschäftskunden der Berliner Bank. „Es lohnt sich, sich hiermit zu beschäftigen. Denn wir können Arbeitnehmern für fast jeden Bedarf und jede Anlagementalität ein modernes Produktportfolio bieten.“

Und was haben die Arbeitgeber davon? „Überzeugend für die Arbeitgeber ist vor allem, dass die Beratung ihrer Arbeitnehmer durch die Bankberater den Rechtsanspruch jedes Mitarbeiters auf Information über Entgeltumwandlung vollständig abdeckt“, ergänzt Jana Bronner, Teamleiterin Geschäftskunden der Berliner Bank. Ein Thema also, das sich für beide Seiten bezahlt macht.

(Redaktion)


 


 

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