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Berliner Startup

AWD-Gründer Maschmeyer investiert in Blacklane

Carsten Maschmeyer investiert in Berliner Startup Blacklane. Maschmeyer hält bereits elf Prozent der Unternehmensanteile. Der Charlottenburger Limousinen-Dienst Blacklane wurde 2011 gegründet und steht seit Dezember 2012 mit dem Sixt-Startup MyDriver in Konkurrenz.

Das Berliner Startup-Unternehmen Blacklane bekommt einen zusätzlichen Investoren. Carsten Maschmeyer beteiligt sich mit seiner Firma Alternative Strategic Investments (Alstin) an dem Charlottenburger Limousinen-Dienst, berichtet das Online-Magazin Deutsche- Startup s. Neben dem AWD- Gründer investieren auch RI Digital Ventures, das Beteiligungsunternehmen des Verlegers Dirk Ippen sowie Raffay & Cie, der Investmentgesellschaft der Raffay Unternehmensgruppe, b-to-v Partners, und die Schweizer car4you Holding weiterhin in den Berliner Chauffeurservice.

Schon Ende 2012 sicherte sich Maschmeyer elf Prozent der Unternehmensanteile an Blacklane. Laut Beschreibung ist die Alstin eine langfristig orientierte Investmentgesellschaft. Sie gehört der Maschmeyer Group in Hannover an.

Blacklane ist eine Online-Plattform auf der die Nutzer, ob daheim oder mobil via Smartphone-App, eine Limousine samt Chauffeur buchen können. Eine Stunde Vorlaufzeit muss man dem Online-Dienst einräumen. Bezahlt wird ein verbindlich angezeigter Festpreis. 2011 wurde das Berliner Startup von Frank Steuer und Jens Wohltorf gegründet.

Blacklane expandiert

Auf der Online-Plattform von Blacklane sind rund 150 Chauffeurdienste registriert. Eigenen Angaben zufolge habe das Unternehmen bis Dezember 2012 bereits in zwölf deutschen Städten zehn Tausend Fahrten in Edel-Karossen vermittelt. Als nächstes soll der österreichische Markt von Blacklane bedient werden. Seit kurzem steht der Dienst in Wien und Zürich zur Verfügung.

Seit Ende Dezember 2012 steht Blacklane allerdings nicht mehr als alleiniger Online-Limousinen-Dienst am Markt. Der Münchner Autovermieter Sixt ging ebenfalls mit einem Chauffeurdienst an den Start. „MyDriver“ heißt das Konkurrenz-Startup und bündelt wie Blacklane diverse Limousinen-Anbieter. Laut Wirtschaftswoche habe die Sixt-Gruppe auch über eine Zusammenarbeit mit dem Berliner Startup verhandelt, hätte jedoch während dieser Zeit schon am eigenen Online- Chauffeurservice gearbeitet.

(Norman Schönfeld)


 


 

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