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20 Jahre BVK Berlin

BVK-Mitgliederversammlung beschließt neue Doppelspitze und verstärkt Transparenzoffensive

Am 22.4.2009 hat der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) sein 20jähriges Bestehen festlich gefeiert und im Rahmen seiner 21. Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dieser wurde turnusmäßig teilweise neu besetzt.

Mit Matthias Kues (Sprecher der Geschäftsführung, NORD Holding Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH), Dr. Andreas Rodin (Partner, P+P Pöllath + Partners), Dr. Gerd-Rüdiger Steffen (Geschäftsführer Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein GmbH) und Dr. Helmut Vorndran (Sprecher des Vorstands, Ventizz Capital Partners Advisory AG) sind vier neue Vorstandsmitglieder an Bord. Daneben wurden Kurt Müller (Partner Target Partners GmbH), Dr. Günther Niethammer (Geschäftsführer Odewald & Compagnie Gesellschaft für Beteiligungen mbH), Dr. Hanns Ostmeier und Dr. Peter Terhart (Vorstand/CEO S-REFIT AG Regionaler Finanzierungsfonds für Innovationen und Technologieunternehmen) in ihrem Vorstandsamt bestätigt.

Aus seinen Reihen hat der Vorstand anschließend Dr. Peter Terhart zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst Rolf Christof Dienst (Partner Wellington Partners) ab, der den Vorstandsvorsitz seit 2007 inne hatte. Gleichzeitig wurde Dr. Hanns Ostmeier auf den neu geschaffenen Posten des BVK-Präsidenten gewählt. In dieser Funktion leitet er zukünftig zusammen mit Terhart den Verband. Diese Doppelspitze wird dem Verband vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen künftig in seiner Vertretung nach Außen stärkere Präsens verleihen. Dr. Niethammer wurde als stellvertretender Vorstandsvorsitzender für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.

Ebenfalls beschlossen wurde ein neuer Verhaltenskodex für die Mitglieder des BVK. Der bisherige Kodex wird damit von einer neuen, zeitgemäßen Verhaltensrichtlinie abgelöst, die auf dem Code of Conduct der European Private Equity and Venture Capital Association (EVCA) beruht. Der BVK hatte bereits in den Vorjahren die anderen, von der EVCA entwickelten und als europaweiten Standard etablierten Richtlinien offiziell anerkannt und seinen Mitgliedern deren Einhaltung empfohlen. Im Einzelnen sind dies die Richtlinien für die Private Equity-Manager, die internationalen Bewertungsrichtlinien, die Regeln zur Berichterstattung und die Corporate Governance-Richtlinien.

(Redaktion)


 


 

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