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Slowdating statt Fastdating – mit F2F auch in Berlin ans Ziel

Face to Face-Dating positioniert sich bewusst jenseits von schnellen Dates und unbefriedigenden One-Night-Stands. Stattdessen mixt das F2F-Team rund um Veranstalter Rico Hetzschold bewusst Altes und Neues aus dem Dating.

Einmal wisch und weg – das Konzept der mobilen Dating-App Tinder hat sich seit der Veröffentlichung der App im Jahr 2012 auf nahezu zwei Millionen deutsche Smartphones etabliert. Im Sekundentakt können potenzielle Flirts, One-Night-Stands und Partner anhand ihres Profilbildes als „hot“ oder „not“ eingestuft werden. Stufen sich zwei Nutzer gegenseitig als „hot“ ein, können sie miteinander in Kontakt treten - ein scheinbar unkompliziertes und erfolgsversprechendes Konzept. Allerdings kommt nach dem ersten virtuellen Match häufig auch die reale Enttäuschung. Das weiß auch Dating-Experte Rico Hetzschold von Face to Face-Dating: „Vieler unserer Teilnehmer berichten von enttäuschenden Verabredungen via Tinder & Co. Dabei scheint es vor allem der Aspekt des Fast Datings zu sein, der vermehrt zu Dating-Frust anstelle von Dating-Lust führt.“

Face to Face-Dating positioniert sich bewusst jenseits von schnellen Dates und unbefriedigenden One-Night-Stands. Stattdessen mixt das F2F-Team rund um Veranstalter Rico Hetzschold bewusst Altes und Neues aus dem Dating. Wie bei der Dating-App Tinder beginnt auch das Dating bei Face to Face-Dating mit einer Anmeldung via World Wide Web. Im Anschluss wird aus dem anfänglichen Fast Dating allerdings ein bewusstes Slow Dating. Dann nämlich treffen sich die Teilnehmer in 6er Gruppen in einer Bar. Nach 90min wird die Bar gewechselt und man trifft auf 4 neue Leute in einer anderen Bar.

In Berlin sind es die angesagten Bars in und um die Kreuzberger Bergmannstraße.

F2F-Dating Berlin: Next: 19.06.2015, 14.90€, 1 Abend, 3 Bars, 18 Leute. 1,5h pro Bar. Offline-Dating, kein Speeddating. Ein 6er-Tisch pro Bar. Keine 1 zu 1 Situationen. Hier kann man sich anmelden: http://www.face-to-face-dating.de/anmelden/

Das Dating-Event findet in drei Szene-Bars der jeweiligen Stadt statt. Nach drei Barrunden hat man somit mindestens zwölf neue Menschen und vielleicht auch einen potenziellen Partner kennengelernt: „Genau das ist das Spannende am Face to Face-Dating – man weiß nie, was sich aus einem unverbindlichen Abend entwickeln wird. Anders als beim Fast Dating hat jedoch jeder Teilnehmer die Chance, sein gegenüber richtig kennenzulernen“, so Rico Hetzschold. Slow Dating via Face to Face-Dating können Interessierte derzeit in bereits über 30 deutschen Städten ausprobieren. In Berlin ist F2F schon seit 2014 erfolgreich mit seinen Events aktiv. 

(Redaktion)


 


 

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