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Digitales Lernen

E-Learning immer beliebter

Der Trend des digitalen Lernens, E-Learning, scheint im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Beim E-Learning ist besonders der Einsatz von Smartphones und Tablets immer beliebter.

Das lernen mit elektronischen Hilfsmitteln, das sogenannte E-Learning, wird immer beliebter. Dabei kommen insbesondere Notebooks und PCs, Smartphones und Tablet Computer zur beruflichen Fortbildung oder zum Lernen in der Freizeit zum Einsatz. Knapp jeder Zweite im Alter zwischen 14 und 44 Jahren habe schon entsprechende Erfahrungen mit e-Learning gemacht, das teilte der IT-Verband Bitkom mit. Das Ergebnis beruht auf einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bitkom vorgenommen hat.

„Das digitale Lernen ist im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Durch die rasante Entwicklung bei den Endgeräten sowie die vorhandenen großen Bandbreiten zur Übertragung von Bild und Ton haben wir heute die technischen Möglichkeiten für ein breites Spektrum von Lernformen“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf bei der Eröffnung der deutschlandweit wichtigsten E-Learning-Messe Learntec in Karlsruhe, die noch bis zum Donnerstag läuft.

Ganz besonders Smartphones und Tablets entwickeln sich dabei zu wichtigen Lerngeräten. Rund jeder Dritte, der E-Learning nutzt, setzt entsprechende Apps ein, etwa zum Sprachenlernen. „Das Mobile Learning, also das Lernen mit Smartphone oder Tablet Computer, ist dabei einer der wichtigsten Trends der E-Learning-Branche in diesem Jahr. Durch den Absatzboom bei Smartphones und Tablet Computern wird die Nachfrage hier weiter deutlich steigen“, sagte Kempf.

Die am häufigsten genutzte Lernmethode sei die Nutzung von Online-Nachschlagewerken, teilt der Bitkom mit. Von mehr als jedem Zweiten wurden Computer-Trainings absolviert, also Programme, die auf dem Computer installiert und ohne Internet-Verbindung funktionieren. Fast genauso häufig werden Online-Trainings eingesetzt, bei denen der PC mit dem Internet verbunden ist. In Lernforen und entsprechenden Online-Communities ist knapp 34 Prozent aktiv. Mehr als jeder Vierte hat Erfahrungen mit spielbasierten Lernangeboten wie Simulationen und Planspielen, bei denen das das Lernen und nicht das Spiel im Mittelpunkt steht.

(Bitkom / Redaktion)


 


 

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