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Strompreiserhöhungen ungerechtfertigt ? – Vattenfall verpasst Frist

Verbraucherschutzzentralen in Berlin und Hamburg raten zu Widerspruch

Vattenfall hat seine Kunden in persönlichen Briefen über die Erhöhung informiert. Dennoch raten die Verbraucherzentralen allen Basis-Tarif-Kunden dazu, Widerspruch gegen die Preiserhöhung einzulegen, da Vattenfall die gesetzlich vorgeschriebene Ankündigungsfrist von sechs Wochen überschritten und die Strompreiserhöhung damit unwirksam gemacht habe.

Damit die Frist eingehalten worden wäre, hätten die Briefe bereits am m Montag, 19. November, bei den Kunden ankommen müssen. Viele von ihnen haben aber die Briefe erst später oder bisher gar nicht erhalten. Auch die E-Mails, die an einige Kunden versendet wurden, halten die Verbraucherzentralen für nicht ausreichend.

Vattenfall jedoch besteht darauf, sich an das Gesetz gehalten und die Kunden fristgerecht informiert zu haben. Die Briefe und E-Mails seien, wie vom Gesetz gefordert, gleichzeitig mit dem Erscheinen der öffentlichen Anzeige in Zeitungen und anderen Medien am Montag verschickt worden.Nach Ansicht der Verbraucherzentralen hätten die Briefe am 19. November nicht bloß verschickt, sondern bereits bei den Kunden eingegangen sein müssen.

(Redaktion)


 


 

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