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Wissenslücken bei der Ernährung

Ernährungs-IQ-Test von Weight Watchers entwickelt

Viele Deutsche wissen nicht genug über grundlegende Ernährungsfragen. Jeder Zweite hat nur vage Vorstellungen über seinen Energie- und Flüssigkeitsbedarf; kaum jemand kennt die Zusammensetzung und den Energiegehalt der Lebensmittel, die er regelmäßig isst. Nur sechzehn Prozent der Befragten benennen zum Beispiel die Salzkartoffel als die kalorienärmste Sättigungsbeilage. Viele können darüber hinaus die Angaben auf den Verpackungen häufig nicht oder nicht richtig verstehen. So weiß zum Beispiel nur jeder Zweite, was das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmittelverpackungen bedeutet. Das sind nur einige der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Weight Watchers, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut GfK.

Renommierte wissenschaftliche Experten haben die zugrunde liegenden vierzig Testfragen entwickelt und die Ergebnisse der Befragung wissenschaftlich ausgewertet.

Ab sofort kann jeder den Test durchführen und sein Wissen über gesunde Ernährung auf einem Online-Portal testen - heraus kommt der Ernährungs-IQ-Wert. Dieser drückt in Zahlen aus, wie hoch das persönliche Wissen über Ernährung im Verhältnis zum durchschnittlichen Wissen der Deutschen ist.

Helmut Heseker, Professor für Ernährungswissenschaft an der Universität Paderborn und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Ernährungs-IQ, erklärt: "Da wir den Energiegehalt eines Lebensmittels durch unsere Sinnesorgane nicht zuverlässig erfassen können und unsere Hunger-Sättigungs-Regulation durch zahlreiche innere und äußere Faktoren leicht beeinflusst werden kann, ist in der heutigen Zeit ein umfassendes Ernährungswissen für eine normale Körpergewichtsentwicklung fast zu einer zentralen Vorbedingung geworden."

Der Ernährungs-IQ-Test ermöglicht es den Verbrauchern, sich auf spielerische Weise mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen und ihr Ernährungswissen nicht nur zu testen, sondern es zugleich zu erhöhen. "Der Test soll nicht nur Wissensdefizite aufzeigen, sondern insbesondere auch durch die Beschäftigung mit wichtigen Ernährungsthemen das persönliche Wissen und damit das eigene Verhalten verbessern", betont Thomas Ellrott, Ernährungspsychologe an der Universität Göttingen und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Ernährungs-IQ.

Quelle: Weight Watchers

(Redaktion)


 


 

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