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  • 26.08.2016, 14:45 Uhr
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  • Berlin
EVENTS

Lange Nacht der Museen lockt wieder Abertausende Besucher durch die Stadt

Bei der 36. Langen Nacht der Museen in Berlin öffnen am Samstag viele Museen und Ausstellungsorte des Nachts ihre Türen und locken Hunderttausende Besucher durch die Hauptstadt.

Zur Langen Nacht der Museen öffnen über hundert Berliner Museen und Ausstellungsorte ihre Türen und geben den Besuchern von 18 bis 2 Uhr nachts Gelegenheit, Ausstellungen, Sammlungen und Installationen in Augenschein zu nehmen. Darüber hinaus gibt es ein reiches Angebot an Lesungen, Konzerten und Theaterstücken. Es ist die 36. Lange Nacht der Museen.

Tickets und Programm

Auf der offiziellen Webseite (Link s.u.) kann man sich kurz vor der Veranstaltung das komplette Programm für die Lange Nacht der Museen mit allen Routen der Shuttle-Busse ansehen und seine favorisierten Veranstaltungen zu einem individuellen Programm zusammenstellen, sowie online die Eintrittskarten erwerben. Tickets sind ab dem 01. August 2016 in allen teilnehmenden Museen, an Theaterkassen (zzgl. VVG), in den Berlin Tourist Infos, den Fahrschein-Verkaufsstellen und Kundenzentren der S-Bahn Berlin und den BVG-eigenen Verkaufsstellen und Reisemärkten erhältlich. Außerdem gibt es Eintrittskarten (ohne Ermäßigung) an den Fahrscheinautomaten der S-Bahn Berlin und der BVG.

Mit 77 Museen, von den klassischen Kulturtempeln auf der Museumsinsel bis zum Trabi Museum, vom privaten me Collectors Room bis zum Stasimuseum in der Normannenstraße, hatte das nächtliche Event im Jahr 2015 jedem etwas zu bieten: Weltberühmte Sammlungen, Berliner Originale, andere Kulturen, einzigartige Orte und geliebte Dinge sind zu entdecken. Hinter mancher sonst verschlossenen Tür werden Geheimnisse des Forschens und Sammelns offenbar. Jedes Museum heißt die Lange-Nacht-Flaneure auf unverwechselbare Art willkommen, kulinarische Überraschungen eingeschlossen. Berlin ist Vielfalt – auch und gerade in der Welt der Museen. Das unterstreicht die Lange Nacht wie kein anderes Ereignis.

Die Idee zur Langen Nacht entstand 1997 in Berlin

Sie war so erfolgreich, dass sie mittlerweile von allen größeren Städten im In- und Ausland kopiert wurde. Zu ungewohnter Stunde öffnen die Museen ihre Türen und zeigen sich einmal von einer anderen Seite: Foyers sind beleuchtet, Bars laden ein, Musiker treten auf, Museumschefs zeigen ihre Lieblingsstücke. Es öffnen sich Türen, die sonst verschlossen sind, und an vielen Orten können die Besucher selbst aktiv werden – ob in Tanzworkshops oder Schmuckwerkstätten, vor Fernrohren oder an Quizstationen. In Berlin kann man mit einem Ticket fast 80 Museen besuchen, darunter weltberühmte Sammlungen, Schlösser, spannende historische Orte, Planetarien und multimediale Ausstellungen. 

Shuttle-Busse bringen die Nachtschwärmer vor die Tür der meisten Museen. Wer sich in Berlin auskennt, kann auch Bus, Tram, U- oder-S-Bahn nutzen, für die das Ticket ebenfalls gilt. Auch die Räder von Call a Bike stehen an diesem Abend kostenlos zur Verfügung. Wer sie zum ersten Mal nutzt, kann sich über www.callabike.de registrieren und gleich losradeln.

Die Lange Nacht der Museen ist Höhepunkt und Abschluss des MuseumsSommers, der 2016 zum zweiten Mal zu Open-Air-Veranstaltungen in ganz Berlin einlädt. Für Cineasten und Museumsliebhaber ist die Open-Air-Filmreihe zu empfehlen, die jeden Mittwoch im schönen Hof des Podewil in Berlin-Mitte stattfindet.

Das Programm der Langen Nacht von 2015 findet man  hier,

Auf einen Blick

Was: Lange Nacht der Museen 2016
Wann: Samstag, 27. August 2016
Wann genau: 18 Uhr bis 2 Uhr
Abendkasse: Am Veranstaltungstag gibt es Tickets in allen beteiligten Museen

Informationen und Tickets hier http://www.lange-nacht-der-museen.de/de/

(Redaktion)


 

 

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